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商品詳細
Rechtssubjektivitaet fuer KI : Eine Untersuchung von Zuerkennungsgruenden fuer die "ePerson".
・ISBN 978-3-16-170560-1 Brosch. EUR 89.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-16-170561-8
| 著者・編者 | Hawighorst, Jessica, |
|---|---|
| シリーズ | Schriften zum Recht der Digitalisierung |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2026.01 |
| ページ数 | 386 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <766-413> |
解説
Jessica Hawighorst widmet sich der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen kuenstliche Intelligenz als eigenstaendiges Rechtssubjekt anerkannt werden kann. Im Mittelpunkt steht die Figur der sogenannten elektronischen Person (ePerson), die als rechtlich selbststaendiger Traeger von Rechten und Pflichten konzipiert wird. Die Autorin analysiert die dogmatischen und philosophischen Grundlagen einer solchen Zuschreibung und verbindet rechtsdogmatische Argumentation mit verfassungsrechtlichen und europarechtlichen Perspektiven. Ausgehend von der zunehmenden Autonomie moderner KI-Systeme untersucht die Autorin die Herausforderungen von Vorhersehbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Zurechnung ihres Handelns. Dabei werden zentrale Begriffe wie Rechtssubjekt, Rechtsperson und Rechtsfaehigkeit kritisch beleuchtet und in ihrem Verhaeltnis zueinander neu bestimmt. Jessica Hawighorst zeigt, dass die Zuerkennung von Rechtssubjektivitaet kein naturgegebenes, sondern ein gesetzgeberisches Konstrukt ist, das sich innerhalb verfassungsrechtlicher Grenzen frei gestalten laesst. Ethik, Rechtskultur und Zweckmaessigkeit bilden dabei die entscheidenden Bezugspunkte. Sie gelangt zu dem Schluss, dass eine rechtliche Anerkennung kuenstlicher Intelligenz als Person zwar moeglich, gegenwaertig jedoch nicht erforderlich ist. Sie koennte bestehende Unsicherheiten im Vertrags- und Haftungsrecht verringern, waere jedoch mit erheblichen legislativen und administrativen Herausforderungen verbunden. Der Gesetzgeber bleibt damit frei, ueber die Einfuehrung und Ausgestaltung einer solchen Rechtspersoenlichkeit politisch zu entscheiden.