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商品詳細
Bonhoeffers theologische Anfaenge : Menschenwille und Gotteswille in der fruehesten Phase seiner theologischen Existenz 1925-1929. ボンヘッファーの神学の始まり
・ISBN 978-3-16-200196-2 Ln. EUR 104.00
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| 著者・編者 | Weyl, Dominik, |
|---|---|
| シリーズ | Beiträge zur historischen Theologie |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2026.05 |
| ページ数 | 280 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <766-114> |
解説
Dominik Weyl erkundet Dietrich Bonhoeffers theologischen Anfaenge. Dabei fragt der Autor nach Bonhoeffers fruehester Entwicklung und den ersten Positionierungen zwischen 1925 und 1929 und interpretiert ausgewaehlte Texte aus der Zeit seines Studiums, seines Doktorats sowie seines Auslandsvikariats. Ihnen eigen ist ein ausgepraegter Zug ins Ethische. Bonhoeffers Ueberlegungen richten sich durchgaengig auf die systematisch-theologische Bestimmung des Zusammenstimmens des Menschenwillens mit dem Gotteswillen. Darauf gruendet seine fruehe verantwortliche Augenblicks- bzw. Situationsethik, die spaeter zu seiner Verantwortungsethik ausreifen wird. Zugleich treten Schattenproblematiken hervor, die Bonhoeffer erst spaeter selbst wahrnimmt und korrigiert. Der Autor zeigt, wie Bonhoeffer seine Position in der voluntaristischen Luther-Interpretation Karl Holls und Reinhold Seebergs verankert und diese mit der dialektischen Theologie Karl Barths ins Gespraech bringt. Bereits in seinen Studienarbeiten zieht Bonhoeffer Glaube und Gehorsam als Einheit zusammen und begreift sie als Resonanzweisen auf die wirksame Gnade Gottes. Zentrale Bedeutung gewinnt der Augenblick verantwortlicher Entscheidung, der sich in der Begegnung mit dem Anspruch eines anderen Menschen ereignet. In Sanctorum Communio erscheint die Forderung des Gotteswillens in, mit und unter diesem Anspruch, wobei zwischen der konkret-ethischen Forderung Gottes und dem konkret-inhaltlichen Anspruch des Anderen zu unterscheiden bleibt.