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Strafrechtliches Dilemma beim automatisierten Fahren : Rechtsphilosophische Analyse des automatisierten Fahrens anhand des handlungstheoretischen Konzepts der Akrasia.
・ISBN 978-3-7190-4949-2 Brosch.
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★★★
| 著者・編者 | Ludwig, Anna Laura, |
|---|---|
| シリーズ | Grundlegendes Recht |
| 出版社 | (Helbing Lichtenhahn, SZ) |
| 出版年月 | 2025.01 |
| ページ数 | 176 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <745-354 745-469> |
解説
Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie frueh ins Bett gehen wollten, weil Sie am naechsten Morgen frueh aufstehen sollten, und dann doch viel zu lange ferngesehen haben? Mir auch. Dieses Phaenomen nennt man in der Philosophie Akrasia: das Handeln wider besseren Willen. Was hat das mit automatisiertem Fahren zu tun? Wenn Sie etwas tun sollen, wie es in Gesetzen vorgesehen ist, setzt das voraus, dass Sie es auch tun koennen. Genau das ist jedoch im neuen Art. 25b Abs. 1 nSVG zum automatisierten Fahren nicht gegeben: Sie koennen nicht gleichzeitig aufmerksam sein und das Lenkrad Ihres automatisierten Fahrzeugs loslassen. Der neue Art. 25b Abs. 1 nSVG fuehrt zu einem strafrechtlichem Dilemma, aus dem Sie nicht entkommen koennen, ohne fuer Ihre (akratische) Menschlichkeit bestraft zu werden.