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商品詳細
Innerparteiliche Wettbewerbsdemokratie : Eine rechtsoekonomische Untersuchung der Parteiorganisation vor dem Hintergrund des Gebots innerparteilicher Demokratie aus Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG.
・ISBN 978-3-16-163892-3 Brosch. EUR 79.00
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| 著者・編者 | Ulrich, Jacob, |
|---|---|
| シリーズ | Beiträge zum Organisationsverfassungsrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2025.02 |
| ページ数 | XIII, 270 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <734-612 734-640> |
解説
Innerparteiliche Demokratie ist innerparteiliche Wettbewerbsdemokratie. Die grundgesetzliche Demokratie kann als System wettbewerblicher Interessenaggregation beschrieben werden. Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG ueberfuehrt diese wettbewerbliche Demokratiekonzeption in die Parteien; sie praegt deren Willensbildungsprozesse und will so die Grundlage fuer einen freien und gleichen innerparteilichen Wettbewerb schaffen. Aber gelingt das auch? Jacob Ulrich bestimmt zunaechst den verfassungsrechtlichen Gehalt der innerparteilichen Wettbewerbsdemokratie. Mithilfe rechtsoekonomischer Methoden und einer eigenen empirischen Studie zeigt er, inwiefern das Parteienrecht einerseits und die Binnenorganisation der im Bundestag vertretenen Parteien andererseits mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar sind und an welchen Stellen Nachbesserungsbedarf besteht.