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"Uebergangsfuersten"

"Uebergangsfuersten" : Legitimationsstrategien der letzten Generation ernestinischer Monarchen im Deutschen Kaiserreich (1901-1918).

・ISBN 978-3-412-53007-5 Geb. EUR 55.00

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著者・編者Schwarz, Manuel,
シリーズVeröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe
出版社(Boehlau, GW)
出版年月2024.10
ページ数344 S.
言語GER
ニュース番号<727-1585>

解説

In der ?Uebergangszeit“ des spaeten 19. Jahrhunderts wurden zwei Mitglieder der Dynastie der Ernestiner geboren, die nach 1900 als Bundesfuersten an die Regierung kamen: Grossherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar-Eisenach (1876?1923/Regierungszeit 1901?1918) und Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha (1884?1954/1905?1918). Das Wort ?Uebergangsmensch“ auf die beiden zu uebertragen und von ?Uebergangsfuersten“ zu sprechen, erscheint mit Blick auf die Zeit in der sie geboren wurden, aufwuchsen und regierten, sinnig ? zumal sie der ?letzten Generation“ von Fuersten angehoerten, die 1918 unfreiwillig den Uebergang von der Monarchie zur Republik erlebte. Die beiden ?Uebergangsfuersten“ versuchten mit verschiedenen, den gesellschaftlichen Veraenderungen angepassten, Strategien Legitimation zu gewinnen ? gepraegt von ihrer eigenen Sozialisation in der ?Uebergangszeit“ nicht nur als Bewahrer, sondern teilweise als Modernisierer. Politisch behielten beide ihre konservativen Vorstellungen bei. In ihrem gesellschaftlichen Engagement beschraenkten sie sich jedoch nicht auf Maezenatentum und Wohlfahrtspflege, sondern foerderten auch neuere Entwicklungen wie Sport und Technik.