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商品詳細
Die Urkunden Friedrichs II. Teil 7: 1232-1236. 2 Teile. フリードリヒ2世の証書 第7部:1232~36年 全2巻
・ISBN 978-3-447-11970-2 Geb. Zus. EUR 278.00
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| 著者・編者 | Friedl, Christian / Gutermuth, Katharina u. a. (Hrsg.), |
|---|---|
| シリーズ | Monumenta Germaniae Historica - Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser |
| 出版社 | (O. Harrassowitz, GW) |
| 出版年月 | 2024.03 |
| ページ数 | CXX, 1188 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <725-1406> |
解説
Der siebte Band der Urkunden Friedrichs II. beinhaltet die Privilegien und Mandate des Stauferkaisers von Anfang 1232 bis Mitte August 1236. Fuer diesen Zeitraum sind insgesamt 258 Urkunden zu verzeichnen, darueber hinaus sind zwei Nachtragsurkunden fuer den vierten Band enthalten. Die erste Haelfte der 1230er Jahre ist sowohl von den Auseinandersetzungen mit den Staedten der Lombardischen Liga gepraegt, die Friedrich II. bis zu seinem Tod nie ganz unter seine Herrschaft zwingen konnte, als auch von dem Konflikt mit seinem Sohn, der ein ebenso spektakulaeres wie rigoroses Ende nahm. Diese Zeit der kaiserlichen Rastlosigkeit fuehrte den Staufer vom aeussersten Sueden des Reiches (Niederwerfung ungehorsamer Staedte wie Messina) nach Norditalien (Durchsetzung seines imperialen Herrschaftsanspruches) und bis ueber die Alpen nach Deutschland, wo der Kaiser der Koenigsherrschaft seines Sohnes Heinrich (VII.) ohne jede Milde ein drastisches Ende setzte. Die Glanzstuecke des Bandes wurden allesamt waehrend seines Aufenthalts in Deutschland ausgestellt: Zu den wohl bekanntesten Urkunden zaehlen der fuer die deutsche Rechtsgeschichte ueberaus bedeutsame Mainzer Reichslandfrieden von 1235, der Bericht ueber die Translation der kurz zuvor heiliggesprochenen Elisabeth von Thueringen sowie Friedrichs II. modernes, weil tolerantes Urteil zum beruehmten Fuldaer Judenmord. Die (nur voruebergehende) Zusammenarbeit mit dem Papsttum, die bereits mit der zweiten Exkommunikation 1239 durch Gregor IX. endete, spiegelt sich in den insgesamt elf Schreiben wider, die Friedrich II. in diesen Jahren an den summus pontifex der abendlaendischen Kirche richtete