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Musik - Gehirn - Spiel: Beitraege zum vierten Herbert von Karajan-Symposium. Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Musik - Gehirn - Spiel: Beitraege zum vierten Herbert von Karajan-Symposium. Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

・ISBN 978-3-7643-2315-8 paper

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著者・編者PETSCHE,
出版社 (Birkhauser Verlag AG, SZ)
出版年月1989
ページ数247 pp.
言語ENG
ニュース番号<A03-3525>

解説

Die in diesem Band enthaltenen Aufsaetze beruhen auf Vortraegen, die am 4. Symposium der Herbert-von-Karajan-Stiftung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien am 24. und 25. Mai 1988 gehalten wurden. Sie be- leuchten das Thema Mensch und Musik unter verschiedenen natur-und geisteswissenschaftlichen Aspekten und dadurch auch mit verschiedenen Methoden. Die Vielfalt der Betrachtungsweisen zeigt nicht nur, dass na- turwissenschaftliche Methoden und Fragestellungen zu einem besonde- ren Verstaendnis der Gruende fuer die Wirkung von Musik auf den Menschen beitragen koennen, sondern umgekehrt auch, dass durch Fragen, die von Musikern und Musikologen gestellt werden, neuropsychologische Er- kenntnisse zu gewinnen sind, die weit ueber das Gebiet der Musik hinaus Bedeutung erlangen. In diesem Sinne ist das Symposium auch eine Art Geburtsstaette fuer neue Ideen, Arbeitsrichtungen und Konzepte, die fuer die Musikwissenschaften ebenso wie fuer die Naturwissenschaften nuetzlich sein koennen. Das gilt besonders fuer das Round-table-Gespraech, bei welchem Vertreter verschiedener Disziplinen in einer freundschaftlichen Atmosphaere ihre mannigfaltigen Standpunkte einerseits zu erklaeren, an- dererseits zu verstehen suchen und welches durch die Teilnahme von aus- uebenden Musikern in enger Verbindung mit der Musikpraxis steht, womit auch die Gefahr gebannt wird, dass sich die Diskussion in esoterische Re- gionen verfluechtigen koennte. In dieser Hinsicht moechte ich besonders herzlich Herbert von Karajan danken, der auch diesmal wieder nicht bloss interessierter Zuhoerer war, sondern mit seinem grossen Erfahrungsschatz wesentlich dazu beigetragen hat, die Grundidee dieser Veranstaltung zu verwirklichen. Mein besonderer Dank gilt auch der Gesellschaft der Musikfreunde,insbesondere deren Praesidenten, Herrn Univ. Prof. Dr.