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商品詳細

Schliessende Statistik: Schaetzen und Testen Mit vollstaendig geloesten Aufgaben.

Schliessende Statistik: Schaetzen und Testen Mit vollstaendig geloesten Aufgaben.

・ISBN 978-3-7643-1136-0 paper

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著者・編者Heller / Lindenberg / Nuske / Schriever,
出版社 (Birkhauser Verlag AG, SZ)
出版年月1980
ページ数356 pp.
言語ENG
ニュース番号<A03-3496>

解説

Der vorliegende Band ist der Sahliessenden Statistik gewidmet - insbesondere den Verfahren der Sahaetz- und Testtheorie. Diese Verfahren stellen eine Ver- bindung zwischen Wahrscheinlichkeitsrechnung und Beschreibender Statistik her, indem sie eine optimale Anpassung wahrscheinlichkeitstheoretischer Modelle an beobachtetes Datenmaterial bewirken oder umgekehrt eine Oberpruefung der- artiger Modellvorstellungen anhand konkreter Daten ermoeglichen. Die Methoden der Schliessenden Statistik werden in zunehmendem Masse in allen Bereichen der Forschung, in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, in den Wirtschafts-, Sozial- und Erziehungswissenschaften sowie vor allem auch in der Medizin eingesetzt. In weiten Bereichen der beruflichen Praxis in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung haben sich die wichtigsten Schaetz- und Testverfahren einen festen Platz erworben, von dem sie nicht mehr wegzudenken sind. Im Rahmen des schulischen Mathematikunterrichts bietet Schliessende Statistik zahlreiche Moeglichkeiten, Wahrscheinlichkeitsrechnung lebensnah und inter- essant zu gestalten. Die grundlegenden Begriffe vor allem der Testtheorie koennen bereits in einen ersten Kurs ueber Wahrscheinlichkeitsrechnung einge- baut werden. Insbesondere lassen sich viele der sogenannten parameterfreien Verfahren schon sehr frueh erlaeutern - etwa im Anschluss an die Kombinatorik (bspw. der Vorzeichentest oder der Iterationstest) oder nach Behandlung der Binomialverteilung ( der Binomialtest). Das vollstaendige Gedankengebaeude der Schaetz- bzw. Testtheorie sollte allerdings erst im Anschluss an vorangegange- ne Kurse ueber Wahrscheinlichkeitsrechnung dargestellt werden, nicht weil es formale Schwierigkeiten bereiten wuerde, sondern weil es doch eine gewisse Vertrautheit und Erfahrung im Umgangmit der wahrscheinlichkeitstheoreti- schen Denkweise voraussetzt.