株式会社極東書店トップ > 商品一覧 > Burnoutpraevention im Berufsfeld Soziale Arbeit : Perspektiven zur Selbstfuersorge von Fachkraeften.
商品詳細
Burnoutpraevention im Berufsfeld Soziale Arbeit : Perspektiven zur Selbstfuersorge von Fachkraeften.
・ISBN 978-3-531-16327-7 Brosch. EUR 60.74
¥16,234.- (税込) ※(※)価格はご注文時の参考価格となります。
納品価格につきましては書籍の入荷時点で確定となります。
版元の原価改定、外国為替の変動等により異なる場合がございますので、予めご了承下さい。
お気に入り
★★★
| 著者・編者 | Poulsen, Irmhild, |
|---|---|
| 出版社 | (VS Vlg., GW) |
| 出版年月 | 2008 |
| ページ数 | 140 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <T21-167> |
解説
Waehrend meiner Taetigkeit im Hochschulbetrieb aeusserte sich in einer Spre- stunde eine Studentin mit eigener Familie und bereits mehrjaehriger Berufserf- rung als Erzieherin sehr begeistert und euphorisch ueber ihren Praxisanleiter in einem norddeutschen kommunalen Jugendamt, in dem sie ein sechswoechiges Praktikum absolviert hatte. "Der ist bereits ueber fuenfundzwanzig Jahre im Amt und immer noch engagiert, fit und begeistert, richtig ansteckend - so moechte ich auch mal werden". Diese AEusserung war der Anlass fuer mich, ein Forschungsp- jekt durchzufuehren, nach mehreren solcher engagierten, auch nach langjaehriger Berufstaetigkeit nicht ausgebrannten Fachkraefte zu suchen und nach ihren indi- duellen gesunderhaltenden Aspekten und Einstellungen zu befragen. Wie gehen diese mit den hohen Anforderungen, den Belastungen und ihrem wahrgenom- nen Stress im Berufsalltag um? Was haelt diese Fachkraefte auch nach vielen J- ren mit Elan bei ihren Aufgaben? Liegen besondere Sichtweisen, Haltungen und Einstellungen vor, die ihre Gesunderhaltung beguenstigen? Was koennen andere Fachkraefte daraus lernen? Viele Fragen haben mich hierzu beschaeftigt, und auf einige habe ich durch das Forschungsprojekt interessante Antworten gefunden. Ich bin selbst Sozialarbeiterin, war viele Jahre im Berufsfeld taetig und bilde seit 25 Jahren Fachkraefte fuer die Soziale Arbeit aus. Ich kenne daher die Alltagsh- ausforderungen des Berufs gut und beschaeftige mich seit langem mit dem T- menbereich rund um Burnoutpraevention, damit die 'Helferinnen und Helfer' diesen spannenden Beruf nicht vorzeitig aufgeben und gesund bleiben. Die Veraenderungen in der Arbeitswelt haben in den letzten Jahren fuer viele Menschen zur UEberlastung gefuehrt.