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商品詳細
Urteilsanerkennung unter Gegenseitigkeitsvorbehalt : Zur Vereinbarkeit von Reziprozitaetserfordernissen bei der Anerkennung und Vollstreckung auslaendischer Urteile mit der EMRK.
・ISBN 978-3-16-161646-4 Brosch. EUR 79.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-16-163263-1
| 著者・編者 | Kopczynski, Lech, |
|---|---|
| シリーズ | Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2023.11 |
| ページ数 | XXIII, 245 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <719-569> |
解説
Gegenseitigkeitserfordernisse bei der Urteilsanerkennung machen die Durchsetzung privater Rechte von staatlichem Verhalten abhaengig. Dadurch verkoerpern sie ein Primat staatlicher Interessen im Internationalen Zivilverfahrensrecht. Demgegenueber muss das Interesse von Urteilsglaeubigern an der Durchsetzung ihrer im Ausland errungenen Gerichtsentscheidung zurueckstehen. Das steht im Spannungsverhaeltnis zum stetig wachsenden Einfluss von Grund- und Menschenrechten bei der grenzueberschreitenden Rechtsdurchsetzung. Nachdem Lech Kopczy?ski die juengere Rechtsprechung des EGMR hierzu nachzeichnet, widmet er sich der zentralen Frage seiner Untersuchung: Sind Gegenseitigkeitserfordernisse wie Paragr. 328 Abs. 1 Nr. 5 ZPO mit der EMRK vereinbar? Oder stellen sie eine unverhaeltnismaessige Verkuerzung des Rechts auf effektive Rechtsdurchsetzung dar?