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商品詳細
Ordo testamenti : Pflichtendenken, Familienverfassung und Gemeinschaftsbezug im roemischen Testamentsrecht.
・ISBN 978-3-16-163241-9 Geb. EUR 134.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-16-163242-6
| 著者・編者 | Avenarius, Martin, |
|---|---|
| シリーズ | Ius Romanum |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2024.05 |
| ページ数 | 600 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <719-442> |
解説
Das vorklassische roemische Testament diente ueberindividuellen Zwecken. Es sollte die Ueberleitung des Verantwortungsbereichs eines pater familias auf einen Nachfolger bewirken. Die Testierpraxis und ihre rechtliche Bewertung waren durch ausgepraegtes Pflichtendenken gekennzeichnet. Martin Avenarius behandelt die Ordnungsvorgaben, die den Testator im vorklassischen Denken leiteteten, sowie diejenigen Instrumente des Rechts, die ihrer Anwendung auf die jeweilige Gesamtheit von gewaltunterworfenen Menschen, Vermoegen und Kultverpflichtungen dienten. Sie musste in ihrer Ordnung und Eigenart moeglichst erhalten bleiben, wenn auch unter neuer Verantwortung. Im cavere des Testators kam die sorgfaeltige Orientierung an den Vorgaben zum Ausdruck. So diente das Testament dem Erblasser dazu, die Familienordnung auf eine neue Generation zu uebertragen und die Stellung der Familie in der Gemeinschaft zu bewahren.