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Die oesterreichische kaiserliche Zensur und die boehmische periodische Presse, 1848-71: Die destruktive Arbeit der Oppositionspresse ist furchterregend. 1. Aufl. 2023

Die oesterreichische kaiserliche Zensur und die boehmische periodische Presse, 1848-71: Die destruktive Arbeit der Oppositionspresse ist furchterregend. 1. Aufl. 2023

・ISBN 978-3-031-34923-2 paper EUR 70.08

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著者・編者Leigh, Jeffrey T.,
出版社 (Springer International Publishing AG, SZ)
出版年月2023
ページ数365 pp.
言語ENG
ニュース番号<A01-79592>

解説

Dieses Buch analysiert die Pressepolitik in Boehmen von den Revolutionen von 1848 bis zur Tabory-Zeit (1867-71). Nach den Revolutionen erwies sich der habsburgische Staat keineswegs als historisches Relikt, sondern vielmehr als kuehn und innovativ, indem er liberale Reformen einfuehrte, vor allem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit. Diese Reformen halfen ihm zwar, die unmittelbaren Herausforderungen zu ueberstehen, doch schufen sie paradoxerweise ein Umfeld, in dem die periodische Presse auch in der AEra des Neoabsolutismus weiterhin die fuer die Revolution emblematischen Perspektiven vertrat. Dieses neue rechtliche Umfeld beguenstigte die Entstehung der buergerlichen OEffentlichkeit, wie sie Juergen Habermas theoretisiert, und die politischen Bewegungen, die zu ihrem Untergang beitragen sollten, wie die Tabory-Kampagne von 1867-71 zeigte. An der Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Staat standen die fuer die oeffentliche Ordnung und Sicherheit zustaendigen habsburgischen Landesbeamten. Sie machten die Erfahrung, dass sie die vom kaiserlichen Zentrum auferlegten Ideale der Rechtsstaatlichkeit und ihre eigenen vitalen Sorgen um den Fortbestand der Monarchie in Einklang bringen mussten. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich erstmals auf die Rolle dieser Beamten, die bestimmten, was im Druck erscheinen durfte und was nicht.


Dieses Buch ist eine UEbersetzung einer englischen Originalausgabe. Die UEbersetzung wurde mit Hilfe von kuenstlicher Intelligenz (maschinelle UEbersetzung durch den Dienst DeepL.com) erstellt. Eine anschliessende menschliche UEberarbeitung erfolgte vor allem in Bezug auf den Inhalt, so dass sich das Buch stilistisch anders liest als eine herkoemmliche UEbersetzung.