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商品詳細
Das Internationale Privatrecht der EU - Vorbild oder Vormacht? : Abgrenzungen und Wirkungen im Verhaeltnis zum nationalen und voelkerrechtlichen Kollisionsrecht. EUの国際私法-手本か覇権か?
・ISBN 978-3-16-162193-2 Geb. EUR 149.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-16-162460-5
| 著者・編者 | Rapatz, Caroline Sophie, |
|---|---|
| シリーズ | Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2023.07 |
| ページ数 | 760 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <705-774 705-784> |
解説
Caroline Sophie Rapatz untersucht die Folgen der Europaeisierung des Internationalen Privatrechts (IPR) fuer das nationale und das staatsvertragliche Kollisionsrecht und fuer das internationalprivatrechtliche Gesamtsystem. Die Wirkungen der IPR-Verordnungen der EU sind nicht auf ihren Anwendungsbereich begrenzt. Das mitgliedstaatliche Kollisionsrecht wird teils massiv zurueckgedraengt, muss aber gleichzeitig zahlreiche Luecken schliessen. Der Druck zur Anpassung an europaeische Vorstellungen wird durch primaerrechtliche Vorgaben noch verstaerkt. Die Kollisionsregeln bi- und multilateraler Staatsvertraege bleiben von der Europaeisierung zwar formell unberuehrt. Ihr Zusammenspiel mit dem EU-IPR sowie der stetig wachsende Einfluss der EU auf die Interpretation und Weiterentwicklung voelkerrechtlicher Rechtsakte lassen jedoch faktische Angleichungszwaenge entstehen. Der bisherige Ansatz einer kollisionsrechtlichen Europaeisierung durch Einzelrechtsakte ist auf lange Sicht nicht tragfaehig und sollte durch ein anderes Modell ersetzt werden.