株式会社極東書店トップ商品一覧Das Werbeverbot fuer Aerzte im Lichte der Berufsfreiheit nach Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz und anderer Grundrechtspositionen : Status quo und Zukunftsaussichten von Marketing und Werbung fuer den aerztlichen Berufsstand in Deutschland aus verfassungsrechtlicher Sicht unter Einbezug rechtsvergleichender Argumente.

商品詳細

Das Werbeverbot fuer Aerzte im Lichte der Berufsfreiheit nach Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz und anderer Grundrechtspositionen

Das Werbeverbot fuer Aerzte im Lichte der Berufsfreiheit nach Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz und anderer Grundrechtspositionen : Status quo und Zukunftsaussichten von Marketing und Werbung fuer den aerztlichen Berufsstand in Deutschland aus verfassungsrechtlicher Sicht unter Einbezug rechtsvergleichender Argumente.

・ISBN 978-3-339-13580-3 Brosch. EUR 88.80

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著者・編者Ploesser, Markus,
シリーズMedizinrecht in Forschung und Praxis
出版社(Kovac, GW)
出版年月2023.07
ページ数296 S.
言語GER
ニュース番号<705-525>

解説

Die bestehende Literatur im Bereich der Werbeverbote und Werbebeschraenkungen fuer Aerzte befasst sich primaer mit der Frage, was Aerzte werbetechnisch und -rechtlich duerfen und was sie nicht duerfen. Folglich richtet sich das Hauptaugenmerk der bisherigen wissenschaftlichen Befassung mit dem Thema ?Werbeverbote fuer Aerzte“ seit Mitte der 1960er Jahre bis heute, einschliesslich der einschlaegigen Abhandlungen, auf die Frage, welche Werbe- und Marketingmassnahmen sich im Rahmen der berufs-, standesrechtlichen und gesetzlichen Vorgaben bewegen und welche Werbung berufswidrig ist, demnach irrefuehrend oder gegen das UWG oder eingeschraenkt gegen das HWG waere, und welche Werbetraeger zulaessig sind. Studiert man die bestehende Literatur, gewinnt man den Eindruck, dass die bisherige Literatur veraltet ist oder mit den neuen berufsrechtlichen und faktischen Gegebenheiten nicht mehr Schritt halten kann. Dementsprechend stammt die ueberwiegende Zahl der Werke, die sich des Themas annehmen (mit Ausnahme der allgemein gehaltenen Kommentierung der Musterberufsordnung der deutschen Aerzte und mit Ausnahme der allgemeinen Literatur zum Arztrecht), etwa aus den Jahren 1970 bis 2005. Angesichts der rasanten Entwicklungen der Arbeitsbedingungen fuer Mediziner erscheint daher eine aktuelle Abhandlung zum gestellten Thema als gerechtfertigt. Waehrend das Thema im Schrifttum vom Blickwinkel des Wettbewerbsrechts (lauterkeitsrechtliche Vorgaben), wie auch des Strafrechts (Arztstrafrecht) durchaus auf breiter Ebene behandelt wurde, existieren bislang nur wenige wissenschaftliche Arbeiten, die sich gezielt mit Werbeverboten/Werbebeschraenkungen fuer Aerzte aus verfassungsrechtlicher Sicht beschaeftigen. Insbesondere mangelt es an einer Auseinandersetzung mit der Frage, ob Werbebeschraenkungen zulasten der Aerzteschaft heute ? im Angesicht der aufgezeigten, gewandelten Rahmenbedingungen, ueberhaupt auf den zutreffenden Praemissen beruhen und ob eine Differenzierung zwischen Werbebeschraenkungen fuer Aerzte und andere freie Berufe gerechtfertigt ist. Eine tiefgehende Bearbeitung des Themas mit einem Rundumblick, der sich fuer Zwecke der Erklaerung geltender Werbebeschraenkungen der Regelungen anderer Staaten im deutschsprachigen Raum, wie auch zweier ausgewaehlter Staaten in den USA und in Kanada bedient, fehlt bislang gaenzlich.