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商品詳細

StPO

StPO : Strafprozessordnung mit GVG/EGGVG. 2 Bde. 刑事訴訟法コメンタール 全2巻

・ISBN 978-3-8487-1299-1 Geb. Zus. EUR 399.00

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著者・編者Rotsch, Thomas / Saliger, Frank / Tsambikakis, M. (Hrsg.),
シリーズNomosKommentar
出版社(Nomos, GW)
出版年月2025
ページ数4000 S.
言語GER
ニュース番号<703-534>

解説

Das neue Strafprozessrecht Die StPO steht seit Jahren im Fokus des Gesetzgebers: Drei Reformwellen - ?Effektivierung“ (2017), ?Modernisierung“ (2019) und zuletzt (2021) die ?Fortentwicklung“ der Strafprozessordnung ? haben in Verbindung mit zahlreichen weiteren Einzelgesetzen (wie das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs oder das Gesetz zur Erweiterung der Wiederaufnahmemoeglichkeiten) die vertrauten Verfahrensablaeufe der StPO grundlegend umgestaltet. Der neue NomosKommentar zur StPO Der neue NK-StPO arbeitet die Grundlinien des Strafprozesses wissenschaftlich praezise heraus, verdeutlicht Strukturen und Zwecksetzungen der Regelungen und behandelt alle Details, die Praktikerinnen und Praktiker fuer eine ueberzeugende Argumentation im Prozess braucht. Seine Staerken Systematisierung: Die Kommentierungen entwickeln Ordnungsfunktion gegenueber einem hektischen Gesetzgeber und lassen die dogmatischen Bruch- und Schwachstellen fuer die Argumentation erkennen, gerade bei den hochumstrittenen freiheitsbeschraenkenden Neuregelungen. Argumentationstiefe und Homogenitaet: Zwei Baende bieten Raum fuer eine exzellente Argumentationstiefe aus einem tiefgruendenden Verstaendnis der Regelungsmaterie. Die einzelnen Kommentierungen werten den wissenschaftlichen Diskurs umfassend aus und liefern aus der Analyse die gewichtigen, dogmatisch hergeleiteten Argumente, die sich, auch im streitigen Verfahren, durchsetzen. Thematisch zusammenhaengende Gesetzesabschnitte werden aus einer Hand kommentiert. NK-Qualitaet: Der Kommentar ist eingebettet in die Nomos-Kommentar-Kultur und steht dabei neben dem NK-StGB. Autor:innenschaft: : Herausragende Strafrechtswissenschaftler:innen und versierte Jurist:innen aus der Praxis (Strafverteidigung, BGH) druecken dem Kommentar ihren Stempel auf Aktualitaet auf ueber 5.000 Seiten: Die erweiterte Wiederaufnahme zuungunsten des Verurteilten (Gesetz zur Wiederherstellung materieller Gerechtigkeit) Das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten Die Anpassung der strafprozessualen Ermittlungsbefugnisse an die neu eingefuehrte Strafbarkeit der Verbreitung und des Besitzes von Anleitungen zu sexuellem Missbrauch von Kindern sowie kinderpornographischer Inhalte Gesetz zur Fortentwicklung der Strafprozessordnung mit zahlreichen Folgeaenderung, wie Zurueckstellungsmoeglichkeiten der Benachrichtigung des Beschuldigten bei der Beschlagnahme; Neuregelung der Postbeschlagnahme; neue Befugnis zur automatischen Kennzeichenerfassung und zur Videovernehmung des Beschuldigten ausserhalb der Hauptverhandlung; Verlaengerung der Revisionsbegruendungsfrist; vereinheitlichte Begriffsdefinitionen zum ?Verletzten“ und zur ?Nachtzeit“, Nachsteuerungen im Bereich der Vermoegensabschoepfung Gesetz zur Strafbarkeit des Betreibens krimineller Handelsplattformen im Internet mit erweiterten Ermittlungsbefugnissen (TKUe, Online-Durchsuchung, Bestandsdatenauskunft) Gesetz zur Bekaempfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder (Beschleunigungsgebot bei minderjaehrigen Opfern), erweiterte Ermittlungsbefugnis, erleichterte Anordnungsmoeglichkeit von U-Haft Gesetz zur Bekaempfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalitaet (effektivere Strafverfolgung von ?Hatern“, so ist nun auch Datenerhebung ggue Telemediendiensteanbietern mgl.) Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen Bekaempfung der Geldwaesche (aufgrund des erheblich ausgeweiteten Anwendungsbereichs des Geldwaeschetatbestands mussten auch die daran anknuepfenden strafprozessualen Eingriffsbefugnisse neu austariert werden) Die Autor:innen Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos, Georg-August-Universitaet Goettingen Prof. Dr. Dennis Bock, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel Prof. Dr. Janique Bruening, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel Prof. Dr. Christoph Burchard, LL.M. (NYU), Goethe Universitaet Frankfurt am Main Prof. Dr. Ken Eckstein, Ruhr-Universitaet Bochum Prof. Dr. Lutz Eidam, LL.M., Universitaet Bielefeld Prof. Dr. Joerg Eisele, Eberhard Karls Universitaet Tuebingen Prof. Dr. Mohamad El-Ghazi, Universitaet Trier Dr. Marc Engelhart, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalitaet, Sicherheit und Recht, Freiburg i. Br. RiBGH Prof. Dr. Ralf Eschelbach, Karlsruhe LOStA Prof. Dr. Georg-Friedrich Guentge, Schleswig Prof. Dr. Michael Heghmanns, Westfaelische Wilhelms-Universitaet Muenster Prof. Dr. Bernd Heinrich, Eberhard Karls Universitaet Tuebingen RA Thomas C. Knierim, Rechtsanwalt, Mainz Prof. Dr. Bernhard Kretschmer, Justus-Liebig-Universitaet Giessen Prof. Dr. Dr. Milan Kuhli, Universitaet Hamburg OStA Thomas Merz, Hamm Prof. Dr. Uwe Murmann, Georg-August-Universitaet Goettingen Prof. Dr. Nina Nestler, Universitaet Bayreuth RA Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Rechtsanwalt, Fachanwalt fuer Strafrecht, Dortmund RiAG Dr. Christopher Penkuhn, Clausthal-Zellerfeld Prof. Dr. Andreas Popp, M.A., Universitaet Konstanz Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M., Universitaet Passau Prof. Dr. Thomas Rotsch, Justus-Liebig-Universitaet Giessen Prof. Dr. Frank Saliger, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen Prof. Dr. Hans Theile, Universitaet Konstanz RA Prof. Dr. Michael Tsambikakis, Rechtsanwalt, Fachanwalt Strafrecht und Medizinrecht, Koeln, Universitaet Passau Prof. Dr. Markus Wagner, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitaet Bonn Prof. Dr. Sascha Ziemann, Leibnitz Universitaet Hannover