株式会社極東書店トップ商品一覧Die Haftung des externen Verwalters alternativer Investmentfonds aus dem zugrunde liegenden Bestellungsverhaeltnis im Luxemburger Recht : Unter Beruecksichtigung des Zusammenspiels zwischen dem droit commun des Luxemburger Code Civil und dem loi sectorielle des Luxemburger Gesetzes vom 12. Juli 2013 ueber die Verwalter alternativer Investmentfonds in Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU des Europaeischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 und unter besonderer Beruecksichtigung des Regelungsgehalts des AIFM-Rechtsrahmens.

商品詳細

Die Haftung des externen Verwalters alternativer Investmentfonds aus dem zugrunde liegenden Bestellungsverhaeltnis im Luxemburger Recht

Die Haftung des externen Verwalters alternativer Investmentfonds aus dem zugrunde liegenden Bestellungsverhaeltnis im Luxemburger Recht : Unter Beruecksichtigung des Zusammenspiels zwischen dem droit commun des Luxemburger Code Civil und dem loi sectorielle des Luxemburger Gesetzes vom 12. Juli 2013 ueber die Verwalter alternativer Investmentfonds in Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU des Europaeischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 und unter besonderer Beruecksichtigung des Regelungsgehalts des AIFM-Rechtsrahmens.

・ISBN 978-3-339-12638-2 Brosch. EUR 99.80

¥34,909.- (税込) (※)価格はご注文時の参考価格となります。
納品価格につきましては書籍の入荷時点で確定となります。
版元の原価改定、外国為替の変動等により異なる場合がございますので、予めご了承下さい。

お気に入り
著者・編者Schell, Tobias,
シリーズSchriften zum Bank- und Kapitalmarktrecht
出版社(Kovac, GW)
出版年月2022.04
ページ数292 S.
言語GER
ニュース番号<676-600>

解説

Geschrieben von einem Praktiker fuer Praktiker und angehende Praktiker beleuchtet die Dissertation das Zusammenspiel zwischen dem Unionsrecht und dem Luxemburger Recht im Bereich der vertraglichen Haftung des externen Verwalters alternativer Investmentfonds (der ?AIFM“). Naeher betrachtet wird die Frage, wie sich die im Luxemburger Gesetz ueber die Verwalter alternativer Investmentfonds (das ?AIFMG“) umgesetzten unionsrechtlichen Regelungen der Richtlinie 2011/61/EU vom 8. Juni 2011 (die ?AIFM-RL“) auf die vertragliche Haftungsregeln des Luxemburger Code Civil auswirken. Die Luxemburger Umsetzung europaeischen Verwalterregulierung bietet hierbei den Vorteil, dass sie die unionsrechtlichen Regelungen quasi wortgleich ins nationale Recht umsetzt. Mithin sind die Ueberlegung der Dissertation zu der Auswirkung der Verwalterregulierung auch ueber Luxemburg hinaus verallgemeinerungsfaehig. Inhaltlich ist die Dissertation in drei grosse Themenbloecke aufgeteilt: (a) eine Einfuehrung in das Haftungsrecht des Luxemburger Zivilrechts, mit seiner ihm eigenen Unterteilung in die deliktische und vertragliche Haftung, und die Voraussetzungen fuer Schadensersatzansprueche (b) eine Einfuehrung in den Verwalterregulierung des AIFMG samt dessen Verwalterhaftungsregeln und (c) die Zusammenfuehrung beider Haftungswelten, wobei hier gezeigt wird, dass die unionsrechtlichen Regelungen des AIFMG die Haftungsgrundlagen und die Vertragsfreiheit im Bereich der Verwalterhaftung massiv beeinflussen. Die Praxisrelevanz dieser Dissertation ergibt sich aus der Tatsache, dass die Verzahnung der unionsrechtlichen Verwalterregelungen und des nationalen Zivilrechts oftmals stiefmuetterlich behandelt wird. Hier leistet die Studie einen Diskussionsbeitrag, der gerade im Hinblick auf die aktuelle Ueberpruefung AIFM-RL auf europaeischer Ebene von Bedeutung ist. Einen weiteren praxisrelevanten Bereich stellt die Untersuchung der konkreten Auswirkungen der Regelungen des AIFMG auf die Anwendbarkeit der Haftungsfreistellungen und der Haftungsbeschraenkungen dar. Zudem werden, ueber die eigentliche Frage der Verwalterhaftung hinaus, auch verschiedene regulatorische Auslegungs- und Strukturierungsfragen der Fondspraxis Luxemburgs bearbeitet.