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商品詳細
Beendigungsvereinbarungen in Anstellungsvertraegen von GmbH-Geschaeftsfuehrern und AG-Vorstaenden : Gestaltungsmoeglichkeiten unter Beachtung rechtlicher Grenzen und der Vorgaben einer AGB-Kontrolle.
・ISBN 978-3-339-12924-6 Brosch. EUR 149.80
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| 著者・編者 | Pier, Julian, |
|---|---|
| シリーズ | Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht |
| 出版社 | (Kovac, GW) |
| 出版年月 | 2022.04 |
| ページ数 | 636 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <676-595> |
解説
Das Anstellungsverhaeltnis von Organvertretern von Kapitalgesellschaften ist auf der rechtlichen Schnittstelle zwischen Gesellschaftsrecht und Arbeitsrecht verortet. Dementsprechend fehlt es in vielen Faellen an besonders auf diese Gruppe zugeschnittenen Rechtsnormen oder es besteht Unsicherheit, inwieweit etwa arbeitnehmerschuetzende Normen entsprechend anzuwenden sind. Daher kommt der individuellen Gestaltung des Anstellungsvertrags, insbesondere auch bei der Vertragsbeendigung, eine entscheidende Rolle zu. Das vorliegende Werk prueft verschiedene Formen gaengiger Beendigungsvereinbarungen auf ihre rechtliche Wirksamkeit, die Vereinbarkeit mit AGB-rechtlichen Vorgaben und ihren Praxisnutzen, bevor eigene Klauselvorschlaege fuer die Vertragspraxis entwickelt und kommentiert werden, die diesen Grundsaetzen bestmoeglich entsprechen. Dabei konzentriert sich das Werk auf drei Bereiche mit besonderer praktischer Relevanz. Individualvertragliche Kuendigungsschutzregelungen sind bei sachgemaesser Ausgestaltung ein taugliches Instrument um leitende Angestellte von der Uebernahme eines Postens in der Geschaeftsfuehrung zu ueberzeugen. Bei ausgewogener Ausgestaltung wird dem designierten Geschaeftsfuehrer der Kerngehalt seiner kuendigungsrechtlichen Absicherung erhalten, ohne die Gesellschaft zugleich unangemessen zu belasten. Die Vereinbarung von Koppelungsklauseln ist ein wichtiges Instrument zum Schutz der Gesellschaft vor der Verpflichtung zur Zahlung hoher Abfindungssummen bei Vertragsbeendigung. Da viele gaengige Koppelungsvereinbarungen sich aber als unwirksam bzw. unvereinbar mit AGB-rechtlichen Grundsaetzen darstellen, werden in diesem Werk ausgewogene Vereinbarungen vorgestellt, die sowohl den wirtschaftlichen Gesellschaftsinteressen, als auch dem Schutzbeduerfnis der Organvertreter entsprechen. Kontrollwechselvereinbarungen werden insbesondere bei boersennotierten Aktiengesellschaften praktisch immer bedeutsamer. Sorgfaeltig konzipierte Klauseln sichern sowohl die Interessen der Organvertreter, als auch der Aktionaere in Uebernahmesituationen angemessen ab und reduzieren das Risiko moeglicher wirtschaftlich schaedlicher Konflikte zwischen Vorstand und uebernehmenden Investor.