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商品詳細
Hybris am Hindukusch : Wie der Westen in Afghanistan scheiterte.
・ISBN 978-3-406-78490-3 Brosch. EUR 14.95
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-406-78492-7
| 著者・編者 | Lüders, Michael, |
|---|---|
| シリーズ | C. H. Beck Paperback |
| 出版社 | (Beck, GW) |
| 出版年月 | 2022.02 |
| ページ数 | 176 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <670-1781 670-1955> |
解説
Nach 9/11 stuerzten die USA die Taliban in Kabul. Es war der Auftakt im "Krieg gegen den Terror". Allein in Afghanistan gab Washington dafuer in 20 Jahren mehr als zwei Billionen Dollar aus. Doch jetzt sind die Taliban erneut an der Macht. Wie konnte es soweit kommen? Michael Lueders zieht eine schonungslose Bilanz des Desasters am Hindukusch und erklaert, warum der Westen dort scheitern musste. Es ist keine gute Idee, in Afghanistan einzumarschieren. Dagegen sprechen die Geografie und historische Fakten. Im 19. Jahrhundert erlitten die Briten dort die vielleicht groesste Niederlage ihrer Kolonialgeschichte. In den 1980er Jahren scheiterte die Sowjetunion bei dem Versuch, das Land zu unterwerfen. Diese selbst verschuldete Niederlage trug zu ihrem Untergang bei. Doch die USA und ihre Verbuendeten haben aus der Vergangenheit nichts gelernt. Ohne Plan und klare Ziele besetzten sie 2001 Afghanistan. Sie finanzierten ein korruptes Regime in Kabul, waehrend Tausende Zivilisten bei Drohnenangriffen und naechtlichen Razzien starben: Jeder Baertige galt als Terrorist. Ein Land veraendern zu wollen, ohne es zu verstehen ? das ist Groessenwahn. Hybris am Hindukusch.