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商品詳細
Zur Dichotomie des Streitgegenstands im oesterreichischen Zivilprozess : Eine Gegenueberstellung der nationalen Streitgegenstandslehre und der Kernpunkttheorie des EuZVR.
・ISBN 978-3-428-18337-1 2021 Geb. EUR 129.90
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-428-58337-9
| 著者・編者 | Kieweler, Friedrich Jan, |
|---|---|
| シリーズ | Schriften zum Internationalen Recht |
| 出版社 | (Duncker, GW) |
| 出版年月 | 2021.10 |
| ページ数 | 390 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <668-837> |
解説
Die Kernaufgabe des Streitgegenstands im Zivilprozess besteht in einer Rationalisierungs- und Effizienzfunktion. Kurz: Inwieweit gelingt es dem praktizierten Streitgegenstand, zur Zielerreichung beizutragen? Die nationalen Streitgegenstandstheorien divergieren im Sachverhaltselement. ≫State of the art≪ ist die Lebenssachverhalts-Abgrenzung, Faschings ≫rechtserzeugendem Sachverhalt≪ fehlt es an ausreichender (prozessualer) Autonomie. Keine Theorie ist jedoch hinsichtlich saemtlicher Verfahrensstadien voellig konsistent. Die Kernpunkttheorie dient demgegenueber rein der Verfahrenskoordinierung. Gegenwaertig ist diese definitiv nicht als ≫echte≪ Streitgegenstandstheorie zu qualifizieren. Dazu muesste die Wechselbeziehung zwischen Rechtshaengigkeitssperre und Anerkennungs(-versagungs-)recht beseitigt werden. Der vom EuGH in der Rechtssache ?Gothaer Allgemeine Versicherung/Samskip? postulierte unionsautonome Rechtskraftbegriff kann zur europaeischen ≫Streitgegenstandsdogmatik≪ letztlich kaum etwas beitragen.