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商品詳細
Die Beendigungskuendigung des Buergschaftsvertrages : - zugleich ein Beitrag zur einseitigen Beendigung von tripolaren, interzessionaren Rechtsverhaeltnissen aus rechtshistorischer, rechtsdogmatischer und rechtsvergleichender Sicht.
・ISBN 978-3-339-12158-5 Brosch. EUR 99.80
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★★★
| 著者・編者 | Ehrhard, Thorsten, |
|---|---|
| シリーズ | Studien zum Zivilrecht |
| 出版社 | (Kovac, GW) |
| 出版年月 | 2021.04 |
| ページ数 | 308 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <662-1102 662-P2959> |
解説
Die Voraussetzungen, bei deren Vorliegen ein Buergschaftsvertrag gekuendigt werden kann, werden in Rechtsprechung und Rechtslehre nur unbestimmt und zum Teil unklar beschrieben. Es finden sich sowohl hinsichtlich der Kuendigungsgruende, der eventuell zu beachtenden Kuendigungsfrist als auch hinsichtlich einer mitunter geforderten Mindestlaufzeit der Buergschaft, innerhalb derer eine Kuendigung nicht zulaessig sein soll, keine abstrakt-generellen Aussagen zur Kuendbarkeit des Buergschaftsvertrages. Das Werk setzt sich zum Ziel, die rechtshistorischen und -dogmatischen Grundlagen, die tatbestandlichen Voraussetzungen und die Rechtsfolgen der Kuendigung des Buergschaftsvertrages zu eroertern und einer dogmatisch begruendeten sowie in sich geschlossenen Systematisierung zuzufuehren. Hierdurch soll groessere Rechtsklarheit und Rechtssicherheit fuer die Rechtsanwendung bei der Kuendigung von Buergschaftsvertraegen erzielt werden. Die historischen Bezuege sind in diesem Zusammenhang phaenomenologisch vor dem Hintergrund zu verstehen, dass die Rechtsgeschichte auf die zu bewertenden Interessen und die dafuer angebotenen Loesungen hin befragt wird. Mit diesem Ansatz geraten zwangslaeufig auch die Laender, mit denen die Zivilrechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland im gleichen Rechtskreis steht, in den Fokus der Untersuchung. Insofern liegt der Schwerpunkt der rechtsvergleichenden Abschnitte auf der Untersuchung des durch die Rechtsordnungen der Bundesrepublik Deutschland, der Schweizerischen Eidgenossenschaft sowie der Republik Oesterreich begrenzten sogenannten deutschen Rechtskreises. Daneben wird nicht zuletzt aufgrund der Denkanstoesse, die der Draft Common Frame of Reference (DCFR) fuer Personalsicherheiten gegeben hat, auch der Analyse der von der Europaeischen Gemeinschaft bis hin zur Europaeischen Union vorgeschlagenen oder vorgegebenen rechtlichen Rahmenbedingungen fuer die Vereinheitlichung der Rechtsentwicklung in den Mitgliedstaaten besondere Beachtung geschenkt.