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商品詳細
Die Transitionsklage : Zusammenspiel der Leistungs- mit der Fristbestimmungs- und Vorfaelligkeitsklage nach den Paragr. 255, 259 ZPO im Lichte von Prozessoekonomie, Justizgewaehrleistung und Prozesstaktik.
・ISBN 978-3-339-11966-7 Brosch. EUR 149.80
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★★★
| 著者・編者 | Bochis, Julia, |
|---|---|
| シリーズ | Schriften zum Zivilprozessrecht |
| 出版社 | (Kovac, GW) |
| 出版年月 | 2020.10 |
| ページ数 | 480 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <661-L2058 661-P3280> |
解説
Die Transitionsklage stellt die Verbindung der Leistungsklage mit einer Fristbestimmungsklage gem. Paragr. 255 ZPO und einer Klage auf ku?nftige Leistung gem. Paragr. 259 ZPO ? naemlich auf ku?nftige Leistung eines fu?r den Fall der Nichterfu?llung der Leistungsverpflichtung interessenidentischen Sekundaeranspruchs ? dar. Der erste Gesetzesentwurf einer Transitionsklage geht bereits auf 1894 zurueck; das Rechtsinstitut selbst ist noch aelter. Dieses zeitliche Anwendungsvermoegen spiegelt sich jedoch nicht in der heutigen Rechtspraxis wider; von der Transitionsklage wird selten Gebrauch gemacht. Ursache des geringen praktischen Nutzwertes der Transitionsklage ist die Ersetzung des Paragr. 283 BGB a.F. durch Paragr. 281 BGB n.F. im Zuge der Schuldrechtsreform. Ohne die Voraussetzung einer vorangegangenen rechtskraeftigen Primaeranspruchsverurteilung kann der Klaeger auch direkt zur Sekundaeranspruchsklage greifen. Durch Uebertragung der mit Paragr. 281 BGB n.F. vereinfachten Transition in das Vollstreckungsverfahren sucht die Dissertation neues prozessoekonomische Potential fuer die prozessuale Aufrechterhaltung des Wahlverhaeltnisses zwischen Primaer- und Sekundaeranspruch.