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商品詳細
Ein Ende der oekonomischen Geschichte : Utopische Visionen in der Geschichte des oekonomischen Denkens. 経済思想史におけるユートピア的ビジョン
・ISBN 978-3-7316-1427-2 Brosch. EUR 34.80
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★★★
| 著者・編者 | Kremser, Christian E. W., |
|---|---|
| 出版社 | (Metropolis, GW) |
| 出版年月 | 2020.10 |
| ページ数 | 280 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <660-194 660-P953> |
解説
Allzu haeufig wird der Oekonomik vorgeworfen, sie haette keinen Sinn fuer das Utopische. Ihre Beschaeftigung mit rein materiellen Dingen gipfele gar in einem profanen Realismus, der keinen Platz liesse fuer die Beschaeftigung mit der Frage: Was waere wenn? Das oekonomische Denken, so der Vorwurf weiter, sei Feind des utopischen, weil es mit dem Verweis auf wirtschaftliche Sachzwaenge und der oekonomischen Funktionslogik die Moeglichkeit einer fundamental anders gearteten Wirtschaftsorganisation verneine. Dieser Vorwurf erweist sich bei naeherem Hinsehen rasch als haltlos. In der Geschichte des oekonomischen Denkens wurden zahllose oekonomische Utopien entworfen, die sich in ihrer Gesamtheit als Diskurs ueber das Ende der oekonomischen Geschichte interpretieren lassen. Diesen Diskurs, der auch als eine oekonomische Heilsgeschichte aufgefasst werden kann, aufzuzeigen, hat sich die vorliegende Arbeit vorgenommen. Dafuer unterbreitet sie einen Vorschlag, was unter dem Begriff der oekonomischen Utopie verstanden werden kann, und unterscheidet verschiedene Arten derselben. Beides bespricht sie anschliessend anhand ausgewaehlter Beispiele aus der oekonomischen Ideengeschichte.