株式会社極東書店トップ > 商品一覧 > Rechtliche Aspekte der Aussenhandelsbeziehungen der EU zu Kasachstan und Kirgisistan.
商品詳細
Rechtliche Aspekte der Aussenhandelsbeziehungen der EU zu Kasachstan und Kirgisistan. EUのカザフスタン及びキルギスとの 外国貿易関係に関する法的観点
・ISBN 978-3-339-11312-2 Brosch. EUR 99.80
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★★★
| 著者・編者 | Kobel, Mirgul, |
|---|---|
| シリーズ | Studien zum Völker- und Europarecht |
| 出版社 | (Kovac, GW) |
| 出版年月 | 2020 |
| ページ数 | 310 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <656-1239 656-P2653> |
解説
Diese Studie konzentriert sich auf Fragestellungen zur Entwicklung der aussenwirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU und den beiden zentralasiatischen Laendern Kasachstan und Kirgisistan und beruecksichtigt an relevanten Schnittstellen den Aufbau stabiler rechtlicher und wirtschaftlicher Infrastrukturen in diesen beiden Staaten. Die untersuchten Laender unterscheiden sich in vieler Hinsicht. Fuer ihre Auswahl sind die folgenden Gruende massgebend: Kasachstan ist der bevoelkerungsreichste sowie wirtschaftlich und politisch bedeutsamste Staat in Zentralasien; er versteht sich als regionale Fuehrungsmacht. Wegen der ergiebigen Erdoel- und Erdgasquellen ist die EU aus energiepolitischen Gruenden an der Sicherung und dem Ausbau der Handelskontakte und an einem stabilen wirtschaftlichen und politischen Umfeld fuer Investitionen in diesem Staat interessiert. Deshalb ist das alte Partnerschaft- und Kooperationsabkommen (PKA) in Form einer verstaerkten Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der EU und Kasachstan fortentwickelt worden. Kirgistan hatte bezueglich der Mitgliedschaft in der WTO im Vergleich zu den zentralasiatischen Nachbarn eine Vorreiterrolle uebernommen. Es ist das aermste zentralasiatische Land und hat sich klar zur globalen Integration und zur Liberalisierung des internationalen Handels bekannt. Seit der Revolution im Jahr 2010 wird Kirgisistan trotz aller Probleme beim Aufbau demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen von einigen als ?demokratische Insel“ in Zentralasien betrachtet. Die Autorin erlaeutert die wirtschaftliche Entwicklung der beiden zentralasiatischen Laender. Insbesondere geht sie hierbei auf die Transformation des Wirtschaftssystems sowie auf die Ziele der neuen Wirtschaftsordnung ein. Darueber hinaus geht es um die wichtigsten Fortschritte des marktwirtschaftlich orientierten Wirtschafts- bzw. Unternehmensrechts. Sie analysiert die Partnerschafts- und Kooperationsabkommen (PKA) der EU mit Kasachstan und Kirgisistan mit besonderem Fokus darauf, rechtliche und wirtschaftliche Reformprozesse in Transformationsoekonomien durch eine aussenwirtschaftliche Einbindung zu stabilisieren. Weiter diskutiert sie die Fragen, welchen Weg die EU einschlaegt, um den Zugang zu den Energiequellen zu vereinfachen, sowie ob die Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte bedingungslos bei der Kooperation zwischen der EU und den zentralasiatischen Staaten im Mittelpunkt stehen.