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商品詳細
Naming and shaming im Kapitalmarktrecht : Die Veröffentlichung von Verstößen als repressive Sanktion.
・ISBN 978-3-8487-5414-4 Brosch. EUR 85.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-8452-9582-4
| 著者・編者 | Koch, Philipp, |
|---|---|
| シリーズ | Schriften zum Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht |
| 出版社 | (Nomos, GW) |
| 出版年月 | 2019 |
| ページ数 | 326 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <655-L1608 655-P2880> |
解説
Rechtsverstöße sind im Kapitalmarktrecht mittlerweile regelmäßig unter namentlicher Nennung des Rechtsverletzers zu veröffentlichen. Während man darin international häufig einen geschätzten Sanktionsmechanismus sieht, begegnet man diesem Instrument in Deutschland äußerst kritisch und versteht es überwiegend dezidiert nicht als repressive Sanktion, sondern als rein präventive Maßnahme. Der Verfasser unternimmt den Nachweis, dass diese Veröffentlichungen entgegen der bislang vorherrschenden Ansicht repressiver Natur sind. Dazu systematisiert er die einschlägigen Normen und begründet, weshalb die Einordnung anhand der jeweiligen Veröffentlichungszwecke zu erfolgen hat und für die Rechtsanwendung bedeutsam ist. Nach einer Erläuterung des Spektrums denkbarer Ziele und einem Exkurs zur kartellrechtlichen Veröffentlichung von Verstößen widmet der Verfasser sich ausführlich den einzelnen Normen. Abschließend ordnet er das Rechtsinstitut rechtsökonomisch und rechtspolitisch ein.