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商品詳細
Blutige Hand nimmt kein Erbe : Eine rechtshistorische und -vergleichende Studie zum Rezeptionsweg der römischen indignitas in den französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen.
・ISBN 978-3-631-79513-2 Brosch. SFR 97.45
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| 著者・編者 | Krupa, Michal Stefan, |
|---|---|
| シリーズ | Salzburger Studien zum Europäischen Privatrecht |
| 出版社 | (P. Lang, SZ) |
| 出版年月 | 2019 |
| ページ数 | 414 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <655-L1150 655-L1184> |
解説
Die gegenständliche Abhandlung über die römische ≪indignitas≫ bildet eine Antwort auf ≪Paul Koschakers≫ Aufruf zur dogmengeschichtlichen und rechtsvergleichenden Untersuchung einzelner privatrechtlicher Rechtsinstitute. Trotz der gemeinsamen rechtsdogmatischen Herkunft ? dem römisch-gemeinen Indignitätsrecht ? präsentieren sich die Erbunwürdigkeitsbestimmungen der französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen als ein aus vielen einzelnen Elementen zusammengestelltes Mosaik. Dieser historisch orientierte Rechtsvergleich der Erbunwürdigkeit liefert einen Beitrag zum besseren Verständnis der gegenwärtig geltenden Erbunwürdigkeitsrechte. Er ≪blickt≫ über den Tellerrand der Landesjurisprudenz, erklärt die nationalen Umformulierungen des römischen Erbunwürdigkeitsrechts und erforscht ihre Ursachen.