株式会社極東書店トップ商品一覧Mathesis, Grund, Vernuft : Die philosophische Identität Europas zwischen Deutschem Idealismus und Phänomenologie.

商品詳細

Mathesis, Grund, Vernuft

Mathesis, Grund, Vernuft : Die philosophische Identität Europas zwischen Deutschem Idealismus und Phänomenologie. ドイツの観念論と現象学の間の 欧州の哲学的アイデンティティ

・ISBN 978-3-95650-620-8 Brosch. EUR 58.00

¥15,503.- (税込) (※)価格はご注文時の参考価格となります。
納品価格につきましては書籍の入荷時点で確定となります。
版元の原価改定、外国為替の変動等により異なる場合がございますので、予めご了承下さい。

お気に入り

電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-95650-621-5

著者・編者Fraisopi, Fausto,
シリーズStudien zur Phänomenologie und praktischen Philosophie
出版社(Ergon Vlg., GW)
出版年月2019
ページ数315 S.
言語GER
ニュース番号<655-71 655-L151>

解説

?Die geistige Gestalt Europas - was ist das? Die der Geschichte Europas (des geistigen Europas) immanente philosophische Idee“ [E. Husserl]. Für die Entstehung eines neuen Europa und einer neuen ?europäischen Menschheit“ spielt nach Ansicht Husserls das Aufzeigen der inneren Verbindung zwischen Europa (dem ?geistigen Europa“) und der Philosophie eine wesentliche Rolle, die Rolle einer neuen Urstiftung. Eine solche Urstiftung lässt notwendigerweise die Frage aufkommen, welche Traditionen und welche Motive des Philosophierens darin angenommen werden können. Husserls Erkenntnis, dass der ursprüngliche Entwurf der Phänomenologie als Mathesis universalis und als strenge Wissenschaft zur Erneuerung des Menscheitsideals nur durch eine Konvergenz mit dem im Deutschen Idealismus waltenden Geist der Gründlichkeit vollendet werden könne, erscheint schon 1918 in seinem Werk und vertieft sich weiter bis zur Verfassung der Krisis-Schrift. Nach der Überwindung des naturalistischen Objektivismus sowie der rechnerischen Vernunft verbinden sich Phänomenologie und Deutscher Idealismus, um den Weg zu jener Urstiftung zu eröffnen. Im vorliegenden Band wird die problematische Konvergenz zweier philosophischer Traditionen der Neuzeit, von denen die Idee der Vernunft bestimmt wird, untersucht: die Tradition einer analytisch-logischen Rationalität, die als Mathesis universalis bezeichnet wird, und die Tradition der spekulativen Philosophie als Letztbegründung des Wissens. Mit Beiträgen von G. Bensussan, Ch. Bermes, H. Blomme, M. Cavallaro, S. Centrone, I. Chiaravalli, D. D’Angelo, F. De Buzon, A. Ferrarin, F. Fischbach, F. Forestier, F. Fraisopi, N. Grouls, C. Ierna, L. Ionel, D. Manca, I. Rogozinski, A. Schnell, A. Schuller, Ph. Schwab, S. Schwenzfeuer.