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商品詳細
Private-Equity-Beteiligungen in der Fusionskontrolle. 合併規制における プライベート・エクイティの関与
・ISBN 978-3-339-11258-3 Brosch. EUR 129.80
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| 著者・編者 | Marek, Frank, |
|---|---|
| シリーズ | Studienreihe Wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse |
| 出版社 | (Kovac, GW) |
| 出版年月 | 2019 |
| ページ数 | 430 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <655-973 655-L688> |
解説
Die fusionskontrollrechtliche Behandlung von Unternehmenskaeufen durch Private-Equity-Fonds spielt in der Praxis eine erhebliche Rolle. Die Studie strebt an, dieses Thema wissenschaftlich aufzuarbeiten und zugleich Leitlinien fuer die Praxis zu erarbeiten. In einer Einfuehrung werden zunaechst die fusionskontrollrechtlich relevanten Strukturen, Charakteristika und Instrumente im Rahmen von Private-Equity-Beteiligungen aufgezeigt. Der zweite Teil der Untersuchung behandelt Fragestellungen, die sich bei einem Zusammenschluss unter Beteiligung eines Private-Equity-Fonds im Rahmen der formellen Fusionskontrolle stellen koennen. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei auf Fragen des Kontrollerwerbs und der Umsatzberechnung. Im dritten Teil wird untersucht, inwiefern sich Beteiligungen von Private-Equity-Fonds von denen strategischer Investoren unterscheiden. Private-Equity-Beteiligungen weisen im Vergleich zu anderen Unternehmensbeteiligungen eine Reihe von Besonderheiten auf. Zwar sind Private-Equity-Beteiligungen rein finanziell motiviert, dennoch ueben Private-Equity-Fonds im Hinblick auf eine Wertsteigerung regelmaessig unternehmerischen Einfluss auf ihre Portfoliogesellschaften aus. Ferner erfolgt im Rahmen von Private-Equity-Beteiligungen weder eine Abstimmung der jeweiligen Unternehmensziele der Portfoliogesellschaften noch eine Ausrichtung dieser an einem einheitlichen, uebergeordneten Unternehmensziel, obwohl Private-Equity-Fonds zumeist die rechtliche Moeglichkeit haetten, die operative Taetigkeit ihrer Portfoliounternehmen aneinander anzupassen. Darueber hinaus ist der Beteiligungserwerb im Rahmen von Private-Equity zwar zeitlich begrenzt und zwingend auf eine Weiterveraeusserung gerichtet, dennoch handelt es sich bei ihm nicht um einen kurzfristigen Durchgangserwerb. Vor diesem Hintergrund wird eroertert, welche Auswirkungen die aufgezeigten Unterschiede auf die wettbewerbliche Bewertung von Zusammenschluessen unter Beteiligung von Private-Equity-Fonds haben.