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商品詳細
Asset Stripping durch Finanzinvestoren : Eine rechtswissenschaftliche Untersuchung der Verhinderung opportunistischen Gesellschafterverhaltens durch die Art. 26 - 30 AIFMD. 金融投資による資産剥奪
・ISBN 978-3-16-158342-1 2020 Ln. EUR 159.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-16-158343-8
| 著者・編者 | Trouvain, Till J., |
|---|---|
| シリーズ | Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| ページ数 | 720 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <654-P3679 655-979> |
解説
Spaetestens seit der "Heuschreckendebatte" im Jahr 2006 geraet die Private Equity- und Hedgefonds-Branche regelmaessig ins Kreuzfeuer von Kritikern. Im Fokus steht dabei immer wieder der Vorwurf des "Asset Stripping", d.h. dass wichtige Vermoegenswerte aus der Zielgesellschaft herausgenommen und damit die Ueberlebensfaehigkeit der Zielgesellschaft - und somit die Interessen der Glaeubiger, Mitgesellschafter und Arbeitnehmer - beeintraechtigt werden (z.B. durch die Ausschuettung von Superdividenden, den Abschluss von ueberhoehten Beratervertraegen oder die Erhoehung der Verschuldungslast). Im Jahr 2011 wurde durch die Art. 26-30 Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) das "Sonderuebernahmerecht" eingefuehrt. Dieses soll ein solches opportunistisches Verhalten von Finanzinvestoren durch bestimmte Transparenzpflichten und einen zeitlich begrenzten Kapitalschutz eindaemmen. Till J. Trouvain untersucht die Auslegung und Reichweite dieser Regelungen und setzt sich kritisch mit der investmentsektorspezifischen Anknuepfung auseinander.