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商品詳細
Die Verwertbarkeit gem. 28 USC Paragr. 1782(a) erlangter Beweismittel im deutschen Zivilprozess.
・ISBN 978-3-16-157621-8 Brosch. EUR 79.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-16-157622-5
| 著者・編者 | Klein, Fabian, |
|---|---|
| シリーズ | Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2019 |
| ページ数 | 200 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <654-L1519 654-L2035> |
解説
Im deutschen Zivilprozess gilt der Beibringungsgrundsatz. Danach obliegt es den Parteien, die fuer sie vorteilhaften Informationen und Beweismittel zu ermitteln und in den Rechtsstreit einzufuehren. Ihr Prozessgegner muss sie dabei im Grundsatz nicht unterstuetzen, nemo contra se edere tenetur. Anders im US-amerikanischen Zivilprozess: Im Rahmen der pre-trial discovery schulden die Parteien einander grundsaetzlich umfassende Aufklaerung ueber alle fuer den Rechtsstreit relevanten Tatsachen. Diese Divergenz wird brisant aufgrund von 28 USC Paragr. 1782(a). Denn danach koennen sich auch die Parteien eines ausserhalb der USA anhaengigen Rechtsstreits der Instrumente der discovery bedienen. Werden derart erlangte Informationen und Beweismittel in einen deutschen Zivilprozess eingefuehrt, stellt sich die Frage, wie die deutschen Gerichte damit umzugehen haben.