株式会社極東書店トップ > 商品一覧 > Vertragliche Schuldverhältnisse. 2., überarb. Aufl.
商品詳細
解説
Juergen Oechsler bietet eine umfassende Darstellung des deutschen Vertragsrechts und seiner Praegung durch das Europarecht.In der Neuauflage beruecksichtigt Juergen Oechsler in den Kapiteln zum "Kaufvertrag" und "Werkvertrag" das vom Bundestag im Maerz 2017 beschlossene und am 1.1.2018 in Kraft tretende Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur AEnderung der kaufrechtlichen Maengelhaftung. Ferner wurde in das Kapitel "Reisevertrag" der Regierungsentwurf zur Umsetzung der Zweiten Pauschalreiserichtlinie (EU) 2015/2302 eingearbeitet. Im Kapitel "Geschaeftsbesorgungsvertrag" wurde auch der Regierungsentwurf vom 8.2.2017 zur Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie 2 (EU) 2015/2366 beruecksichtigt."Zusammenfassend hat Oechsler ein Werk vorgelegt, bei dem es ihm erfolgreich gelingt, eine verstaendliche, gut lesbare und uebergreifende Zusammenhaenge vermittelnde Darstellung mit einer bemerkenswerten rechtlichen Praezision sowie Detailfuelle zu verbinden." Markus Rehberg AcP 2015, 756-760"Das sehr interessante Werk bietet in dieser 'extended version' eine ungemein lesenswerte und anregende Darstellung zum Vertragsrecht mit einer ueberzeugenden Schwerpunktsetzung, sowohl fuer das Studium als auch fuer die Praxis."www.juralit.com/2013"Juergen Oechsler [...] ist mit dem vorliegenden Lehrbuch zu den vertraglichen Schuldverhaeltnissen in jeder Hinsicht ein grosser Wurf gelungen. Mehr als 1000 Seiten umfasst das Werk, aber langweilig wird es an keiner Stelle." Florian Hoffmann www.kuselit.de"An einer gruendlichen Darstellung des vertraglichen Schuldrechts und insbesondere der Ab- und Herleitung der rechtspositiven Aussagen vor dem jeweiligen rechtshistorischen und -politischen Hintergrund interessierten Studenten, Referendaren und sonstigen Interessierten sei das Werk nachdruecklich ans Herz gelegt." Florian Kienle Die Justiz 2014, 150"Der Horizont wird erweitert, die Argumentationskultur vertieft. Eine echte Empfehlung." Marc-Philippe Weller JuristenZeitung 2014, 790