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商品詳細
Parabiblica Latina : Studien zu den Griechisch-Lateinischen Uebersetzungen Parabiblischer Literatur unter Besonderer Beruecksichtigung der Apostolischen Vaeter.
・ISBN 978-90-04-31594-5 hard EUR 141.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-90-04-31597-6
| 著者・編者 | Gleede, Benjamin, |
|---|---|
| シリーズ | Vigiliae Christianae, Supplements |
| 出版社 | (Brill, NE) |
| 出版年月 | 2016 |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <633-228 633-P554> |
解説
The author presents a comprehensive historical examination of the early Christian graeco-latin translations of the biblical 'apocrypha' and 'pseudepigrapha'. The analysis of the translation techniques employed yields a distinction between 'literal' and 'adaptive' translations on the hand and translations associated with the textual tradition of the bible and those not associated with it. Whereas the former can be distinguished by the respective handling of textual macrostructures, the latter 'biblical' translations were subject to constant revision according to their original and thus always display a number of different versions.
Als erster Schritt hin zu einer Geschichte der christlichen UEbersetzungsliteratur werden hier die lateinischen UEbersetzungen griechisch erhaltener "Apokryphen" und "Pseudepigraphen" erstmals umfassend historisch einzuordnen versucht und einer uebersetzungstechnischen Analyse unterzogen. Obwohl keine dieser UEbersetzungen wirklich sklavisch woertlich vorgeht, ergibt sich dabei doch ein relativ deutlicher Unterschied zwischen 'woertlichen' und 'literarischen' UEbersetzungen einerseits und mit der biblischen UEberlieferung assoziierten und nicht damit assoziierten andererseits: Lassen sich die ersteren beiden primaer anhand ihres Umgangs mit textlichen Makrostrukturen auseinanderhalten, zeichnet sich die biblische UEberlieferung durch staendig neue Rueckbindung einer UEbersetzung an ihr Original in Form unterschiedlicher Revisionen aus.
Als erster Schritt hin zu einer Geschichte der christlichen UEbersetzungsliteratur werden hier die lateinischen UEbersetzungen griechisch erhaltener "Apokryphen" und "Pseudepigraphen" erstmals umfassend historisch einzuordnen versucht und einer uebersetzungstechnischen Analyse unterzogen. Obwohl keine dieser UEbersetzungen wirklich sklavisch woertlich vorgeht, ergibt sich dabei doch ein relativ deutlicher Unterschied zwischen 'woertlichen' und 'literarischen' UEbersetzungen einerseits und mit der biblischen UEberlieferung assoziierten und nicht damit assoziierten andererseits: Lassen sich die ersteren beiden primaer anhand ihres Umgangs mit textlichen Makrostrukturen auseinanderhalten, zeichnet sich die biblische UEberlieferung durch staendig neue Rueckbindung einer UEbersetzung an ihr Original in Form unterschiedlicher Revisionen aus.