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Die Gründung des Willensbegriffs : Die Klärung des Willens als rationales Strebevermögen in einer Kritik an Schopenhauer und die Ergründung des Willens in einer Auseinandersetzung mit Aristoteles.
・ISBN 978-3-658-11003-1 Brosch.
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★★★
| 著者・編者 | Carus, D. G., |
|---|---|
| 出版社 | (Springer VS, GW) |
| 出版年月 | 2015 |
| ページ数 | XI, 185 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <632-L59 632-L80> |
解説
Mit diesem Werk wird zum ersten Mal der Willensbegriff gegruendet, indem der intellektuelle Wille im Unterschied und in Erweiterung von einem rein vorstellenden rationalen Willen deutlich erfasst wird. Es wird im Verhaeltnis zu den anderen Strebevermoegen gezeigt, dass der intellektuelle Wille das Strebevermoegen des Menschen vervollkommnet und somit das Gute der Praxis im erkennenden Subjekt liegt. Im ersten Teil wird der Wille als Strebevermoegen bei Arthur Schopenhauer analysiert, um in einer Kritik aufzuweisen, dass der Wille ein rationales Strebevermoegen ist. Im naechsten Schritt wird der rationale und gute Wille bei Aristoteles in seiner Bedingtheit durch die intellektuelle Tugend der Klugheit aufgezeigt und nachgewiesen, dass der intellektuelle Wille in Abgrenzung von einem vorstellenden rationalen Willen von Aristoteles nicht hinreichend erfasst worden ist. Abschliessend wird erklaert, dass die sittliche Tugend kein Prinzip der Moralitaet sein kann und allein der intellektuelle Wille das Prinzip des Guten abgibt.