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商品詳細
Wie viel Privatisierung "vertraegt" das strafprozessuale Ermittlungsverfahren? : Eine Untersuchung zur Zulaessigkeit privater Beweisbeschaffung und zur Verwertbarkeit auf diese Weise erlangter Beweismittel im Strafverfahren. どれほど民営化が犯罪訴追手続に「耐えうる」のか?
・ISBN 978-3-16-153371-6 Brosch. EUR 114.00
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| 著者・編者 | Stoffer, Hannah, |
|---|---|
| シリーズ | Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2014 |
| ページ数 | 680 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <620-1180> |
解説
Die Privatisierung des Strafverfahrens gehoert weltweit zu den zentralen Themen der aktuellen strafprozessualen Diskussion. Der Einsatz von V-Leuten und Sachverstaendigen sowie die Hinzuziehung Privater im Rahmen der kommunalen Verkehrsueberwachung sind klassische Streitpunkte dieses Problemkreises. Gleichzeitig geraten regelmaessig neue Phaenomene der Privatisierung ins Blickfeld. So stehen in den letzten Jahren vor allem die Verwertbarkeit verdeckter vernehmungsaehnlicher Befragungen, der staatliche Zugriff auf die Ergebnisse unternehmensinterner Ermittlungen sowie der staatliche Ankauf rechtswidrig erlangter Steuerdaten-CDs im Mittelpunkt der Kontroverse. Hannah Stoffer stellt die tatsaechlichen und rechtlichen Facetten all dieser Fallgruppen umfassend dar und erarbeitet auf dieser Grundlage ein Gesamtkonzept zu der Frage, unter welchen Voraussetzungen sich der Staat private Ermittlungen zurechnen lassen muss.