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商品詳細
Das Verbot der Rekonstruktion der Hauptverhandlung : Versuch einer Legitimation. 公判の再構成の禁止-正当化の試み
・ISBN 978-3-16-152562-9 Ln. EUR 114.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-16-160446-1
| 著者・編者 | Bartel, Louisa, |
|---|---|
| シリーズ | Freiburger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2014 |
| ページ数 | 381 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <613-1419> |
解説
Das Revisionsrecht unterliegt seit Jahrzehnten einem erheblichen Wandel; seine Formenstrenge scheint in Aufloesung begriffen. Von diesen tiefgreifenden Veraenderungen ist das von den Strafsenaten des Bundesgerichtshofs entwickelte Verbot der Rekonstruktion der Hauptverhandlung weithin unberuehrt geblieben. Den Revisionsgerichten ist es danach versagt, zur Nachpruefung von Verfahrensruegen muendlichen Prozessstoff der tatrichterlichen Hauptverhandlung im Wege des revisionsgerichtlichen Freibeweises zu rekonstruieren. Diese Rechtsprechung begegnet von jeher Kritik, zumal es an einer tragfaehigen Begruendung fuer das Rekonstruktionsverbot fehlt. Nach einer Bestandsaufnahme und Analyse der Rechtsprechung sowie der im Schrifttum vertretenen Auffassungen zum Rekonstruktionsverbot unterzieht Louisa Bartel die bisherigen Begruendungsansaetze einer kritischen UEberpruefung. Vor dem Hintergrund des Kontrollprogramms der Verfahrensruege und mit Blick auf das verfassungsrechtlich verbuergte Prinzip effektiven Rechtsschutzes zeigt sie Tragfaehigkeit und Grenzen des Rekonstruktionsverbots auf.