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商品詳細
Rechtsvereinheitlichung trotz Rechtsbindung : Zur Rechtsprechung des Reichsgerichts in Zivilsachen 1879 - 1899. 法の拘束に逆らう法の統一化 -民事事件での大審院判決に向けて 1879~99年-
・ISBN 978-3-16-151990-1 Brosch. EUR 54.00
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-3-16-162880-1
| 著者・編者 | Löhnig, Martin, |
|---|---|
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2012 |
| ページ数 | 120 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <597-886> |
解説
Mit dem am 1. Oktober 1879 in Leipzig eroeffneten Reichsgericht wurde im Deutschen Reich ein reichseinheitliches Hoechstgericht eingefuehrt. Mit der Schaffung dieses Gerichts korrespondierte jedoch nicht die Schaffung eines reichseinheitlichen Zivilrechts. Das bis heute geltende Buergerliche Gesetzbuch trat vielmehr erst zum 1. Januar 1900 an die Stelle zahlreicher Partikularrechte und des Gemeinen Rechts. Martin Loehnig untersucht, wie das Reichsgericht mit dieser Rechtszersplitterung umgegangen ist. Hat das Gericht die Rechtsvielfalt bewahrt? Oder hat es Rechtsvereinheitlichung durch Rechtsprechung betrieben und dadurch zur inneren Reichsgruendung beizutragen versucht? Und falls ja, mit welchen Mitteln und in welchen Bereichen?