株式会社極東書店トップ商品一覧Die Staatsfinanzierung nach der Paulskirchenverfassung : Eine Untersuchung des Finanz- und Steuerverfassungsrechts der Verfassung des deutschen Reiches vom 28. Maerz 1849.

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Die Staatsfinanzierung nach der Paulskirchenverfassung

Die Staatsfinanzierung nach der Paulskirchenverfassung : Eine Untersuchung des Finanz- und Steuerverfassungsrechts der Verfassung des deutschen Reiches vom 28. Maerz 1849. パウルス教会憲法以後の国家財政

・ISBN 978-3-16-150814-1 Ln. EUR 104.00

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著者・編者Kempny, Simon,
シリーズStudien und Beiträge zum Öffentlichen Recht
出版社(Mohr, GW)
出版年月2011
ページ数XXIII, 372 S.
言語GER
ニュース番号<587-1094 587-L372>

解説

Die Geschichte der bundesstaatlichen Finanzverfassung Deutschlands beginnt nicht erst 1867/71, sondern bereits 1848/49. Die in Folge der Maerzrevolution in der Frankfurter Paulskirche zusammengetretene deutsche Nationalversammlung erarbeitete eine Reichsverfassung, die sowohl finanz- als auch steuerverfassungsrechtlich weit in die Zukunft wies. Zum ersten Mal werden Steuergesetzgebungs-, -ertrags- und -verwaltungshoheit zwischen der bundes- und der gliedstaatlichen Ebene aufgeteilt. Ein erstes System bundesstaatlichen Finanzausgleichs wird errichtet. Zugleich werden der Besteuerung rechtsstaatliche und insbesondere grundrechtliche Grenzen gesetzt; namentlich werden ein justitiabler allgemeiner und steuerlicher Gleichheitssatz aufgestellt. Ausserdem gibt die Frankfurter Reichsverfassung Antwort auf die Frage, wie sich die verschiedenen bundesstaatlichen Ebenen (auch jenseits der Besteuerung) zu finanzieren haben.