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商品詳細
Kreditwesengesetz und Strafverfahren : Zur Bedeutung des "nemo-tenetur"-Prinzips für das bankaufsichtliche Verfahren. 信用制度と刑事手続 -銀行監督手続のためのnemo-tenetur原則の意義-
・ISBN 978-3-16-150251-4 Brosch. EUR 89.00
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| 著者・編者 | Kleinheisterkamp, Daniela, |
|---|---|
| シリーズ | Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2010 |
| ページ数 | 485 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <573-1197> |
解説
"Nemo tenetur se ipsum accusare" - die Gefahr einer Selbstbelastung besteht heute kaum noch in repressiven Verfahren, sondern vielmehr in vorgelagerten oder parallel gefuehrten Verwaltungsverfahren. Dies kann insbesondere im bankaufsichtlichen Verfahren der Fall sein, in dem die Bankaufsichtsbehoerden Auskunfts- und Unterlagenvorlageverlangen an natuerliche Personen und Unternehmen richten. Diese Befugnisse nimmt Daniela Kleinheisterkamp zum Anlass zu untersuchen, inwieweit verfassungsrechtliche Vorgaben unterlaufen werden, wenn Informationen, die in einem praeventiven Zwecken dienenden Verwaltungsverfahren erlangt wurden, zweckentfremdet in einem repressiven Verfahren verwendet werden. Die Verfasserin stuetzt ihre Untersuchung dabei insbesondere auf eine verfassungsrechtliche Fundierung und Bestimmung des Inhalts der Selbstbelastungsfreiheit von natuerlichen Personen und Verbaenden.