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商品詳細
Erfinderprinzip und Erfinderpersoenlichkeitsrecht im deutschen Patentrecht von 1877 bis 1936. ドイツ特許法における発明者原則と発明者人格権 1877~1936年
・ISBN 978-3-16-150039-8 Brosch. EUR 69.00
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| 著者・編者 | Schmidt, Alexander K., |
|---|---|
| シリーズ | Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2009 |
| ページ数 | 310 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <567-1237 567-999> |
解説
Das Patentgesetz von 1877 gewaehrte dem ersten Anmelder einer Erfindung das Patent, gleichgueltig ob dieser auch der Erfinder war. Erst das im Nationalsozialismus verabschiedete Patentgesetz von 1936 beruhte auf dem Recht des wahren Erfinders, indem es das noch heute geltende Erfinderprinzip einfuehrte und das Erfinderpersoenlichkeitsrecht verankerte. Alexander K. Schmidt untersucht die Urspruenge und Ziele dieses grundlegenden Systemwechsels. Gestuetzt auf gedruckte wie unveroeffentlichte Quellen zeigt er die Entwicklung des Reformprojekts vom Kaiserreich ueber die Weimarer Republik bis zum Nationalsozialismus und entwirft ein Bild, das ueber alle politischen und gesellschaftlichen Umbrueche hinweg von erstaunlicher Kontinuitaet gepraegt ist. Auf dieser Grundlage analysiert er schliesslich das Patentgesetz von 1936 und ordnet es in die Wirtschaftsgesetzgebung des Nationalsozialismus ein.