株式会社極東書店トップ > 商品一覧 > Die Solidaritaet der modernen Gesellschaft : Der Diskurs um rationale oder normative Ordnung in Sozialtheorie und Soziologie des Wohlfahrtsstaats.
商品詳細
Die Solidaritaet der modernen Gesellschaft : Der Diskurs um rationale oder normative Ordnung in Sozialtheorie und Soziologie des Wohlfahrtsstaats. 現代社会の連帯-福祉国家の社会理論と社会学における 合理的あるいは規範的秩序に関するディスコース-
・ISBN 978-3-531-16553-0 Brosch. EUR 51.39
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★★★
| 著者・編者 | Dallinger, Ursula, |
|---|---|
| 出版社 | (VS Vlg., GW) |
| 出版年月 | 2009 |
| ページ数 | 269 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <565-1392 565-375> |
解説
Vorworte sind der Ort des Dankes an Menschen, die das Zustandekommen eines Buches gefoerdert haben, und des Rueckblicks auf die geleistete Arbeit, die darin stecken. In meinem Falle sind viele Menschen zu beruecksichtigen, die teils beabsichtigt, teils indirekt und - beabsichtigt dessen Entstehung unterstuetzten. Zu letzten zaehlen Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich Flurgespraeche oder Debatten zwischen Tuer und Angel fuehrte wie auch die unter 'WiMis' sicherlich ueblichen Gespraeche um Gelingen oder Blockaden von Qualifi- tionsarbeiten. Diese informellen Netzwerke des fachlichen Diskurses waren moeglich am Institut fuer Soziologie der Universitaet Hamburg (obwohl die Teekueche alles andere als ein anheimelnder Ort ist). Fuer gezielte und gewollte Unterstuetzung danke ich vor allem Prof. Dr. Max Miller, in dessen Kolloquium ich entscheidende Hinweise erhielt, und Prof. Dr. Birgit Pfau-Effinger, die meine Forschung nach eigenen Schwerpunktsetzungen tolerierte und foerderte. Wie in vielen Vorworten so ist auch in diesem eine Entschuldigung gegenueber der - genen Familie noetig, die viele Stunden ohne mich verbrachte und vor allem ich ohne sie. Wissenschaft ist jedoch nicht sonderlich familienfreundlich, weil hohe geistige Praesenz und Konzentration erforderlich sind, die konkurriert mit der hohen Praesenz, die auch kleine Erdenbuerger brauchen. Bei entsprechender Belastungsbereitschaft, ungewoehnlichen - beitsorten und -zeiten kann man aber letztlich eine Balance herstellen, die sich manchmal nicht nur als Stress anfuehlt, sondern auch als eine 'Balance des Gluecks' (M. von Trotta). Einleitung