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Glueck und Gegenglueck : Philosophische unt theologische Variationen zu einem alltaeglichen Begriff.
・ISBN 978-3-16-148679-1 Brosch. EUR 59.00
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★★★
| 著者・編者 | Claussen, Johann H., |
|---|---|
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2005 |
| ページ数 | 450 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <523-L48> |
解説
Johann Hinrich Claussen beschaeftigt sich mit der uralten und dennoch aktuellen Frage nach dem Glueck: Was koennte das Glueck sein, und inwiefern stellt die Jagd nach dem Glueck ein sinnvolles Lebensziel dar? Der Autor rekonstruiert den Diskurs zwischen "Gluecksfreunden" und "Gluecksgegnern" und zeigt, welche Wahrheitsmomente jede Seite fuer sich beanspruchen kann. Er macht deutlich, dass es eine eindeutige Gegenueberstellung von "Eudaemonisten" und "Anti-Eudaemonisten" nicht gibt. Auch die Befuerworter des Gluecksbegriffs muessen glueckskritische Einsichten zur Geltung bringen, ebenso wie die Kritiker des Gluecksbegriffs nicht ohne Vorstellungen von Erfuellung und Freude auskommen. In drei Gegenueberstellungen (Aristoteles und Augustin, Meister Eckhart und Martin Luther, Johann Joachim Spalding und Immanuel Kant) wird der verschlungene Streit um das Glueck exemplarisch vorgestellt. Dabei zeigt sich, dass die Glueckskritik durchaus das menschliche Gluecksstreben befoerdern kann. Das menschliche Gluecksstreben besitzt darueber hinaus eine Fuelle von religioesen Aspekten.