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商品詳細
Logik der Forschung. 11. Aufl. Hrsg. von H. Keuth.
・ISBN 978-3-16-148111-6 Bezug d. Gesamtwerks Ln.
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・ISBN 978-3-16-148410-0 Brosch. EUR 39.00
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| 著者・編者 | Popper, Karl R., / Hrsg. von H. Keuth |
|---|---|
| シリーズ | Gesammelte Werke |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2005 |
| ページ数 | XXXIX, 601 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <519-62> |
解説
Karl Popper stellt in seinem Hauptwerk, der Logik der Forschung, die Erkenntnistheorie als Methodologie dar, die erklaert, warum unser Wissen fehlbar ist und warum wir nicht primaer aus erfuellten, sondern aus gescheiterten Erwartungen lernen: Der Erkenntnisfortschritt resultiert aus Versuch und Irrtum. Die bedeutendsten Resultate des Buches sind das Falsifizierbarkeitskriterium zur Abgrenzung wissenschaftlicher Saetze und Poppers Vorschlag zur Loesung des Problems der empirischen Basis der Wissenschaft. Sein Abgrenzungskriterium loeste das neopositivistische Sinnkriterium ab, nach dem nicht verifizierbare Saetze sinnlos sind, und seine These, auch Beobachtungssaetze seien, wegen der Transzendenz dessen, was sie darstellen, ueber das, was wahrgenommen wurde, fehlbare Hypothesen, beendete die Protokollsatzdebatte im Wiener Kreis. Mit der Verallgemeinerung der Idee der Pruefbarkeit zur Idee der Kritik entstand aus dem Neoempirismus der kritischen Rationalismus."[...] gehoert Poppers Buch zu den wichtigsten gegenwaertigen Arbeiten auf dem Gebiet der Wissenschaftslogik. [...] Es wird Zustimmung und Widerspruch ausloesen..."Rudolf Carnap in Erkenntnis, Bd. 5 (1935), S. 294"Mir gefaellt das ganze modische 'positivistische' Kleben am Beobachtbaren nicht. Ich halte es fuer trivial, dass man auf atomistischem Gebiete nicht beliebig genau prognostizieren kann, und denke, dass Theorie nicht aus Beobachtungsresultaten fabriziert, sondern nur erfunden werden kann (wie Sie uebrigens auch)."Albert Einstein, Brief vom 11.9.1935 an K.R.P., abgedruckt in: Popper, Logik der Forschung, 2. u. folgende Auflagen, S. 412 ff.