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商品詳細
Strukturen und Strategien transnationaler Konzerne : Empirische Soziologie der "Inneren Globalisierung". 多国籍コンツェルンの構造と戦略
・ISBN 978-3-8244-4548-6 Brosch. EUR 65.37
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★★★
| 著者・編者 | Köhler, Benedikt, |
|---|---|
| シリーズ | Sozialwissenschaft |
| 出版社 | (Deutscher Univ.-Vlg., GW) |
| 出版年月 | 2004 |
| ページ数 | XIII, 159 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <510-503> |
解説
Das Auftauchen riesiger Konzerne mit Tochterfirmen in vielen Regionen der Welt ist eines der bemerkenswertesten Phaenomene der Globalisierung gegen Ende des 20. Jahrhunderts. Diese Wirtschaftseinheiten lassen sich nicht anhand der herkoemmlichen Kriterien "inlaendisch" und "auslaendisch" definieren, da sie weder national noch global, sondern transnational sind.
Benedikt Koehler untersucht die von der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) jaehrlich veroeffentlichten Strukturdaten der 100 groessten transnationalen Konzerne und entwickelt Indikatoren der Transnationalisierung bzw. der "inneren Globalisierung", die anzeigen, in welchem Masse ein Konzern Strukturen, Operationen und Beschaeftigung in auslaendische Tochterfirmen verlagert. Der Autor legt zudem dar, welche strategischen Optionen in Verbindung mit Globalisierungsprozessen wahrgenommen und gewaehlt werden. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Akteure, da sie das globale Feld als zunehmend transnationalisiert empfinden, ihre eigenen Strategien verstaerkt transnational ausrichten. Dadurch werden wiederum die transnationalen Strukturen vertieft.
Benedikt Koehler untersucht die von der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) jaehrlich veroeffentlichten Strukturdaten der 100 groessten transnationalen Konzerne und entwickelt Indikatoren der Transnationalisierung bzw. der "inneren Globalisierung", die anzeigen, in welchem Masse ein Konzern Strukturen, Operationen und Beschaeftigung in auslaendische Tochterfirmen verlagert. Der Autor legt zudem dar, welche strategischen Optionen in Verbindung mit Globalisierungsprozessen wahrgenommen und gewaehlt werden. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Akteure, da sie das globale Feld als zunehmend transnationalisiert empfinden, ihre eigenen Strategien verstaerkt transnational ausrichten. Dadurch werden wiederum die transnationalen Strukturen vertieft.