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Die Parteivernehmung und der Grundsatz der Waffengleichheit im Zivilprozess : Zugleich ein Beitrag zur Konkretisierung von Rechtsprinzipien.
・ISBN 978-3-16-148258-8 Brosch. EUR 89.00
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| 著者・編者 | Kwaschik, Annett, |
|---|---|
| シリーズ | Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2004 |
| ページ数 | XXII, 345 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <508-L164> |
解説
Annett Kwaschik widmet sich der Frage, ob die restriktiven Regelungen zur Parteivernehmung im Hinblick auf die der ZPO zugrunde liegenden Verfahrensprinzipien noch begruendbar sind. Ihren Ausgangspunkt bildet die Diskussion um die Behandlung der "Vieraugenkonstellationen" im deutschen Zivilprozess als Reaktion auf den vom EGMR entschiedenen Fall Dombo Beheer. Der Grundsatz der Waffengleichheit wird hier als Argument fuer ein kompensatorisches Eingreifen der Gerichte in den "Vieraugenkonstellationen" herangezogen. Die Autorin legt deshalb ein besonderes Augenmerk auf die Frage, ob auch das Waffengleichheitsprinzip - neben anderen Verfahrensgrundsaetzen - ein tragfaehiges Argument zum einen fuer eine veraenderte Anwendung der ?? 445 ff. ZPO durch die Rechtsprechung und zum anderen fuer eine AEnderung der gesetzlichen Ausgestaltung der Parteivernehmung ist. Neben der kritischen Wuerdigung des Parteivernehmungsrechts bemueht sich die Autorin daher zugleich um eine Konkretisierung des Prinzips der Waffengleichheit und um eine Bestimmung seiner Anwendungsweise.