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Das Wisen vom Guten : Bedeutung und Kontinuität des Tugendwissens in den Dialogen Platons.
・ISBN 978-90-6032-368-7 hard
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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 978-90-272-7533-2
| 著者・編者 | Ackeren, Marcel van, |
|---|---|
| シリーズ | Bochumer Studien zur Philosophie |
| 出版社 | (B. R. Grüner, NE) |
| 出版年月 | 2003 |
| ページ数 | x, 368 pp. |
| 言語 | ENG |
| ニュース番号 | <505-41> |
解説
This analysis of the relation between virtue and knowledge focuses on the following aspects: i) Virtue and Happiness can be objects of knowledge; ii) Virtue is knowledge; iii) The search for knowledge is aiming at - and justified by - the human to be happy. Plato therefore defines philosophy not as theory but as the search for wisdom in order to live well. Accordingly Plato does not distinguish different or independent branches of philosophy.
These conclusions are reached by an investigation, which traces the continuity and the development of the relation between virtue and knowledge throughout the different phases in Plato's philosophy. The leading thesis of this book is unitarian, but in order to corroborate it the methodology is used of those scholars who think that Plato's philosophy has changed significantly through the dialogic phase. This way, it can be shown that Plato kept developing new justifications for the same relation between virtue and knowledge.Diese Untersuchung der Beziehung von Tugend und Wissen konzentriert sich auf folgende Aspekte: i) Sowohl Tugend als auch Wissen koennen erkannt werden; ii) Tugend ist Wissen; iii) Die Wissenssuche wird durch das Gluecksstreben finalisiert. Daher bestimmt Platon Philosophie nicht als Theorie, sondern als Suche nach der Weisheit, um gluecklich zu leben. Entsprechend unterscheidet Platon keine Teilbereiche der Philosophie, die unabhaengige Ziele verfolgen.
Diese Schlussfolgerungen werden erreicht durch eine Untersuchung, die die Kontinuitaet und Entwicklung der Beziehung von Tugend und Wissen durch die verschiedenen Phasen in der Platonischen Philosophie verfolgt. Die leitende These ist unitarisch, aber um sie zu bestaetigen wird die Methode derjenigen verwandt, die annehmen, die Platonische Philosophie haette sich in durch die Dialogphasen wesentlich entwickelt. So kann gezeigt werden, dass Platon immer neue Begruendungen fuer dieselbe Beziehung von Tugend und Wissen entwickelt hat.
These conclusions are reached by an investigation, which traces the continuity and the development of the relation between virtue and knowledge throughout the different phases in Plato's philosophy. The leading thesis of this book is unitarian, but in order to corroborate it the methodology is used of those scholars who think that Plato's philosophy has changed significantly through the dialogic phase. This way, it can be shown that Plato kept developing new justifications for the same relation between virtue and knowledge.Diese Untersuchung der Beziehung von Tugend und Wissen konzentriert sich auf folgende Aspekte: i) Sowohl Tugend als auch Wissen koennen erkannt werden; ii) Tugend ist Wissen; iii) Die Wissenssuche wird durch das Gluecksstreben finalisiert. Daher bestimmt Platon Philosophie nicht als Theorie, sondern als Suche nach der Weisheit, um gluecklich zu leben. Entsprechend unterscheidet Platon keine Teilbereiche der Philosophie, die unabhaengige Ziele verfolgen.
Diese Schlussfolgerungen werden erreicht durch eine Untersuchung, die die Kontinuitaet und Entwicklung der Beziehung von Tugend und Wissen durch die verschiedenen Phasen in der Platonischen Philosophie verfolgt. Die leitende These ist unitarisch, aber um sie zu bestaetigen wird die Methode derjenigen verwandt, die annehmen, die Platonische Philosophie haette sich in durch die Dialogphasen wesentlich entwickelt. So kann gezeigt werden, dass Platon immer neue Begruendungen fuer dieselbe Beziehung von Tugend und Wissen entwickelt hat.