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商品詳細
Effiziente Steuerung von Konzerngesellschaften : Eine entscheidungsprozessorientierte Analyse.
・ISBN 978-3-8244-7828-6 Brosch. EUR 54.90
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★★★
| 著者・編者 | Dürrfeld, Holger Jörg, |
|---|---|
| シリーズ | Gabler Edition Wissenschaft |
| 出版社 | (Deutscher Univ.-Vlg., GW) |
| 出版年月 | 2003 |
| ページ数 | XX, 304 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <502-579> |
解説
Setzen Konzernzentralen den von ihnen fuer die strategische Steuerung von Tochtergesellschaften definierten (De-)Zentralisationsgrad tatsaechlich um? Diese Frage ist fuer die Praxis aeusserst relevant, da eine vom definierten
(De-)Zentralisationsgrad abweichende Verteilung der strategischen Aufgaben unmittelbare Auswirkungen auf die benoetigten Kapazitaeten sowie die Entscheidungsgeschwindigkeit im Konzern hat.
Ausgehend von einer informationsoekonomischen Sicht der Konzernsteuerung leitet Holger Joerg Duerrfeld das Effizienzkriterium einer UEbereinstimmung von geplantem und realisiertem (De-)Zentralisationsgrad ab. Die Aufgabenverteilung zwischen Zentrale und Dezentrale wird auf der Basis eines Entscheidungsprozessmodells ermittelt, das mit Hilfe einer Argumentationslogik aus der Neuen Institutionenoekonomie die Quantifizierung des Zentralitaetsgrades von Entscheidungsprozessen ermoeglicht. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass die strategische Konzernsteuerung real sehr viel staerker gemeinsam von Zentrale und Dezentrale durchgefuehrt wird, als bisher angenommen. Die Effizienz der Konzernsteuerung weist dabei haeufig erhebliche Verbesserungspotenziale auf.
(De-)Zentralisationsgrad abweichende Verteilung der strategischen Aufgaben unmittelbare Auswirkungen auf die benoetigten Kapazitaeten sowie die Entscheidungsgeschwindigkeit im Konzern hat.
Ausgehend von einer informationsoekonomischen Sicht der Konzernsteuerung leitet Holger Joerg Duerrfeld das Effizienzkriterium einer UEbereinstimmung von geplantem und realisiertem (De-)Zentralisationsgrad ab. Die Aufgabenverteilung zwischen Zentrale und Dezentrale wird auf der Basis eines Entscheidungsprozessmodells ermittelt, das mit Hilfe einer Argumentationslogik aus der Neuen Institutionenoekonomie die Quantifizierung des Zentralitaetsgrades von Entscheidungsprozessen ermoeglicht. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass die strategische Konzernsteuerung real sehr viel staerker gemeinsam von Zentrale und Dezentrale durchgefuehrt wird, als bisher angenommen. Die Effizienz der Konzernsteuerung weist dabei haeufig erhebliche Verbesserungspotenziale auf.