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Bevoelkerungslehre und Bevoelkerungspolitik im "Dritten Reich". Hrsg. im Auftrag der Deutschen Gesellschaft fuer Demographie e.V. in Zusammenarbeit mit dem Max Planck-Institut fuer demographische Forschung.

Bevoelkerungslehre und Bevoelkerungspolitik im "Dritten Reich". Hrsg. im Auftrag der Deutschen Gesellschaft fuer Demographie e.V. in Zusammenarbeit mit dem Max Planck-Institut fuer demographische Forschung. 「第三帝国」下の人口学説と人口政策

・ISBN 978-3-8100-3861-6 Brosch. EUR 56.07

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著者・編者Mackensen, Rainer (Hrsg.),
出版社(Leske + Budrich, GW)
出版年月2004
ページ数360 S.
言語GER
ニュース番号<496-1667>

解説

Die Tagung "Bevoelkerungslehre und Bevoelkerungspolitik im ,,Dritten Reich"", deren Ergebnise hier dokumentiert werden, wurde von der Deutschen Gesellschaft fuer De- mographie (DGD) unter deren Praesidenten Herwig Birg mit Unterstuetzung des Max Planck-Instituts fuer demographische Forschung, Rostock, im Hamackhaus der Max Planck-Gesellschaft in Berlin am 30. November und 1. Dezember 2001 durchgefuehrt. Ihr war, ein Jahr zuvor und am gleichen Ort, die Tagung "Bevoelkerungslehre und Be- voelkerungspolitik vor 1933,,1 vorausgegangen. Beide Tagungen waren auf Vorschlag 2 von Harald Michel, IFAD , vom Vorstand der Johann Peter Suessmilch-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft fuer Bevoelkerungswissenschaft, den beiden Vorgaengerge- sellschaften der DGD, beschlossen und dem hiesigen Herausgeber zur inhaltlichen Vorbereitung anvertraut worden. Die Referate werden hier nach den ueberarbeiteten Manuskripten der Autoren ver- oeffentlicht. Beide Tagungen waren als Informationsveranstaltungen angelegt: Die Re- ferate wurden - wie bei der vorhergehenden Veranstaltung 2000 - saemtlich nach der Meldung der Autoren aufgrund eines "Calls for Papers" gehalten, um einen UEberblick ueber die bereits laufenden Untersuchungen sowie ueber den "Stand der Forschung" zum Thema herzustellen. Weder der Veranstalter noch der Herausgeber haben Themen- steIlung oder Gestaltung der Referate beeinflusst. Die wissenschaftliche Verantwortung liegt also bei den Autoren. Deren Aussagen lassen einen Schluss auf die Auffassungen des Veranstalters oder des Herausgebers nicht zu.