株式会社極東書店トップ > 商品一覧 > Die Quantentheorie und das Schisma der Physik. : Aus dem Postskript zur Logik der Forschung III. Hrsg. von W. W. Bartley, III. Uebersetzt von H.-J. Niemann.
商品詳細
Die Quantentheorie und das Schisma der Physik. : Aus dem Postskript zur Logik der Forschung III. Hrsg. von W. W. Bartley, III. Uebersetzt von H.-J. Niemann.
| 著者・編者 | Popper, Karl R., / Hrsg. von W. W. Bartley, III. Übersetzt von H.-J. Niemann |
|---|---|
| シリーズ | Gesammelte Werke |
| 出版社 | (Mohr, GW) |
| 出版年月 | 2001 |
| ページ数 | XII, 277 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <476-78I> |
解説
"Dieses Buch ... ist der dritte Band von Sir Karl Poppers lang erwartetem Postskript zur Logik der Forschung. Obgleich es schon vor [ueber vierzig] Jahren geschrieben wurde, ist es ... immer noch so aktuell wie damals: Es enthaelt den Entwurf einer neuen Kosmologie und es stellt einige der fundamentalsten Annahmen der aktuellen Forschung der Physik in Frage.Wer Gelehrtenstreitigkeiten und Ironie in der Wissenschaftsgeschichte zu goutieren weiss, der wird die in diesem Band auf ihn wartenden seltenen Genuesse zu schaetzen wissen, wo Popper mit seiner Attacke direkt ins Zentrum der aktuellen Debatte in der Quantenphysik vorstoesst. In einer Zeit, in der die meisten serioesen Physiker Induktivisten, Subjektivisten, Positivisten und Instrumentalisten sind, in der sie versuchen, diese Positionen in der Physik zu verankern, in dieser Zeit schlaegt Popper eine Interpretation der Physik und sogar der ganzen Kosmologie vor, die deduktivistisch, realistisch, anti-positivistisch und anti-instrumentalistisch ist. Man kann sich kaum eine schaerfere Pruefung fuer die Ideen eines Philosophen wie Popper vorstellen, als ihn inmitten einer solchen Generation von Physikern leben zu lassen. Poppers ueber ein halbes Jahrhundert hinweg anhaltendes Beduerfnis, Ideen zu schmieden, sie zu pruefen und zu gestalten, sie tatsaechlichen und moeglichen Einwaenden von Seiten der abstraktesten Theoretiker des esoterischsten aller modernen Faecher auszusetzen, hat dazu beigetragen, seinen Ideen die ihnen eigene lapidare Praegnanz zu geben.Und es gibt ihnen noch etwas, das fuer das gegenwaertige philosophische Denken keineswegs typisch ist: wissenschaftliches Gewicht und zugleich kulturelle Relevanz." Der Herausgeber im Nachwort (1982)