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Die Republik auf dem Weg zur Normalität? : Wahlverhalten und politische Einstellungen nach acht Jahren Einheit. 再統一後の選挙行動と政治的立場
・ISBN 978-3-8100-2640-8 Kart.
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★★★
| 著者・編者 | Rattinger, Hans / Roller, E. / Deth, J. v. (Hrsg.), |
|---|---|
| シリーズ | Veröffentlichungen des Arbeitskreises Wahlen und politische Einstellungen der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft |
| 出版社 | (Leske + Budrich, GW) |
| 出版年月 | 2000 |
| ページ数 | 300 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <464-1201> |
解説
Die Bundestagswahl 1998 hat zum ersten direkt durch Wahlen erzwungenen "Machtwechsel" in der Geschichte der Bundesrepublik gefuehrt. Fuer die Wahl- und Einstellungsforschung stellt sich zum einen die Frage, welche Motive fuer diesen Wechsel ausschlaggebend waren. Zum anderen ist dies Anlass danach zu fragen, in welchem Ausmass im vereinigten Deutschland weiterhin zwei getrennt Elektorate - eine westdeutsche und eine ostdeutsche Waehlerschaft - existieren.
Die Beitraege dieses Bandes, die aus zwei Tagungen des Arbeitskreises "Wahlen und politische Einstellungen" der Deutschen Vereinigung fuer Politische Wissenschaft (DVPW) hervorgegangen sind, analysieren konkurrierende Erklaerungsansaetze fuer die Entscheidung der Waehler bei der Bundestagswahl 1998 und untersuchen die Entwicklung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ost- und westdeutschen Waehlern.
Analysiert werden verschiedene Aspekte der Wahlentscheidung, wie die Nichtwahl, das Stimmensplitting und die Wechselwahl. Als Erklaerungsfaktoren werden die sozialstrukturelle Zusammensetzung der Waehlerschaft, die Mediennutzung sowie Einstellungen gegenueber politischen Parteien, Kanzlerkandidaten, politischen Sachfragen und der Demokratie behandelt. Daneben enthaelt der Band auch Beitraege, die sich mit wichtigen Entwicklungen und methodischen Grundproblemen der Wahl- und Einstellungsforschung beschaeftigen.
Die Beitraege dieses Bandes, die aus zwei Tagungen des Arbeitskreises "Wahlen und politische Einstellungen" der Deutschen Vereinigung fuer Politische Wissenschaft (DVPW) hervorgegangen sind, analysieren konkurrierende Erklaerungsansaetze fuer die Entscheidung der Waehler bei der Bundestagswahl 1998 und untersuchen die Entwicklung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ost- und westdeutschen Waehlern.
Analysiert werden verschiedene Aspekte der Wahlentscheidung, wie die Nichtwahl, das Stimmensplitting und die Wechselwahl. Als Erklaerungsfaktoren werden die sozialstrukturelle Zusammensetzung der Waehlerschaft, die Mediennutzung sowie Einstellungen gegenueber politischen Parteien, Kanzlerkandidaten, politischen Sachfragen und der Demokratie behandelt. Daneben enthaelt der Band auch Beitraege, die sich mit wichtigen Entwicklungen und methodischen Grundproblemen der Wahl- und Einstellungsforschung beschaeftigen.