株式会社極東書店トップ > 商品一覧 > Parlamentarisierung der europaeischen Aussenpolitik : Das Europaeische Parlament und die Vertragspolitik der Europaeischen Union.
商品詳細
Parlamentarisierung der europaeischen Aussenpolitik : Das Europaeische Parlament und die Vertragspolitik der Europaeischen Union. 欧州外交政策の議会制化
・ISBN 978-3-8100-2589-0 Kart. EUR 51.39
¥13,735.- (税込) ※(※)価格はご注文時の参考価格となります。
納品価格につきましては書籍の入荷時点で確定となります。
版元の原価改定、外国為替の変動等により異なる場合がございますので、予めご了承下さい。
お気に入り
★★★
| 著者・編者 | Krauß, Stefan, |
|---|---|
| シリーズ | Forschung Politikwissenschaft |
| 出版社 | (Leske + Budrich, GW) |
| 出版年月 | 2000 |
| ページ数 | 252 S. |
| 言語 | GER |
| ニュース番号 | <462-1095> |
解説
Die Studie skizziert den Parlamentarisierungsprozess europaeischer Vertragspolitik und zeigt dessen Konsequenzen fuer das politische System der EU sowie fuer deren Rolle als internationaler Verhandlungspartner auf.
Aussenpolitik gilt gewoehnlich nicht als originaeres Bewaehrungsfeld parlamentarischer Kontrolle. Dennoch findet dort, wo die Aussenpolitik der EU am deutlichsten ausgepraegt ist, in der Vertragspolitik, ein beachtlicher Prozess der Parlamentarisierung statt. Alle internationalen Vertraege mit grosser politischer Reichweite, die die EU in den neunziger Jahren abgeschlossen hat, waren bereits von der Zustimmung des Europaeischen Parlaments (EP) abhaengig.
Die Studie erfasst den graduellen Kompetenzzuwachs des EP in seiner Bedeutung fuer die Formulierung europaeischer Vertragspolitik und analysiert dessen Auswirkungen auf die Akteursrolle der EU gegenueber Drittstaaten. Fallstudien zur Zollunion mit der Tuerkei, zur Uruguay-Runde des GATT sowie zur Kategorie der Beitrittsabkommen klaeren, wie ein positives Votum des EP zustandekommt, obwohl der EU im Vergleich zu parlamentarischen Regierungssystemen auf nationaler Ebene das Charakteristikum einer loyalen Regierungsmehrheit im Parlament fehlt.
Aussenpolitik gilt gewoehnlich nicht als originaeres Bewaehrungsfeld parlamentarischer Kontrolle. Dennoch findet dort, wo die Aussenpolitik der EU am deutlichsten ausgepraegt ist, in der Vertragspolitik, ein beachtlicher Prozess der Parlamentarisierung statt. Alle internationalen Vertraege mit grosser politischer Reichweite, die die EU in den neunziger Jahren abgeschlossen hat, waren bereits von der Zustimmung des Europaeischen Parlaments (EP) abhaengig.
Die Studie erfasst den graduellen Kompetenzzuwachs des EP in seiner Bedeutung fuer die Formulierung europaeischer Vertragspolitik und analysiert dessen Auswirkungen auf die Akteursrolle der EU gegenueber Drittstaaten. Fallstudien zur Zollunion mit der Tuerkei, zur Uruguay-Runde des GATT sowie zur Kategorie der Beitrittsabkommen klaeren, wie ein positives Votum des EP zustandekommt, obwohl der EU im Vergleich zu parlamentarischen Regierungssystemen auf nationaler Ebene das Charakteristikum einer loyalen Regierungsmehrheit im Parlament fehlt.