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Massefremde Masse

Massefremde Masse : Die Erstreckung von Insolvenzverfahren auf Forderungen von Insolvenz- oder Massegläubigern gegen zusätzliche Schuldner.

・ISBN 978-3-16-147081-3 Brosch. EUR 59.00

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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 9783161662553
著者・編者Oepen, Klaus,
シリーズVeröffentlichungen zum Verfahrensrecht
出版社(Mohr, GW)
出版年月1999
ページ数XIV, 208 S.
言語GER
ニュース番号<454-892>

解説

Klaus Oepen untersucht alle Regelungen, in denen angeordnet ist, dass sich Insolvenzverfahren auf Glaeubigerforderungen gegen zusaetzliche Schuldner erstrecken. Dies sind Regelungen, die dem Insolvenzverwalter die alleinige Einzugskompetenz zusprechen, und Regelungen ueber die Auswirkungen von Insolvenzplaenen. Das behandelte Phaenomen ist nicht nur rechtsdogmatisch interessant, sondern hat auch grosse praktische Bedeutung. So wird beispielsweise die persoenliche Gesellschafterhaftung sowohl durch einen Einzugsvorbehalt (? 93 InsO) als auch durch eine Planerstreckungsregel (? 227 Abs. 2 InsO) in das Insolvenzverfahren ueber das Gesellschaftsvermoegen einbezogen. Fuer beide Typen von Erstreckungsnormen untersucht Klaus Oepen, welche Rechtsfolgen sie im einzelnen implizieren, und diskutiert ausserdem, inwieweit teleologische Reduktionen und Analogien angebracht erscheinen.Die Rechtsfolgenseite birgt insbesondere bei den Einzugsvorbehalten zahlreiche Fragen wie etwa: Welche Befugnisse bleiben den Glaeubigern? Inwieweit wird die Rechtsstellung des Forderungsschuldners beschraenkt, obwohl er nicht Insolvenzschuldner ist?Der Autor beantwortet diese Fragen anhand eines von ihm selbst fuer alle Einzugsvorbehalte entwickelten Grundkonzepts.